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Kreisliga B1 Lemgo

Vorbericht Matorf vs. Bega/Humfeld vom 24.05.18

Für den VfB Matorf geht es am Abend um drei Zähler, die im Kampf um den Klassenerhalt von großer Bedeutung sein könnten. Zu Gast ist Bega/Humfeld.

Verschafft sich der VfB Luft?

Kreisliga B1 Lemgo (ab). Das vorletzte Nachholspiel der Saison steht heute Abend an, dann ist die Tabelle der Kreisliga B1 Lemgo so gut wie begradigt, einzig das Duell zwischen Almena und Alverdissen in der kommenden Woche fehlt dann noch. Die SG Bega/Humfeld zeigte in ihrem vergangenen Spiel am Samstag gegen den FC Donop/Voßheide II eine konzentrierte Leistung. Die zeigte auch der VfB Matorf beim RSV Barntrup II, als man eine starke Partie absolviert, aber am Ende leer ausging.

 

VfB Matorf vs. SG Bega/Humfeld

Der VfB Matorf hat am Abend die große Chance, den direkten Abstiegsplatz bis auf vier Punkte hinter sich zu lassen. Dazu braucht es allerdings einen Sieg gegen die starke SG Bega/Humfeld. Es wäre ein großer Schritt, zumal man dann auch punktgleich wäre mit dem TuS Almena. Anders als noch am Sonntag, als man ein Offensiv-Feuerwerkt auf den Platz brachte, allerdings ohne sich dafür zu belohnen, wird man gegen die SG wieder auf eine defensive Ausrichtung setzen, was auch der Personalsituation geschuldet ist. „Personell sieht es diesmal wieder anders aus bei uns, aber wir werden versuchen über Konter das ein oder andere zu machen.“ Defensiv deshalb, weil man beim VfB weiß, was da auf die Jungs zukommt: „Über die Offensive von Bega wissen wir Bescheid. Mit Besch haben sie natürlich einen spitzen Typ da vorne.“ So appelliert Dima Petkau, sich in den letzten Partien der Saison auf die klassischen Tugenden zu berufen: „Die letzten Spiele von uns müssen wohl über den Kampf kommen, anders geht es nicht mehr.“ Mit Almena und Donop/Voßheide II hat man an den letzten beiden Spieltagen noch direkte Konkurrenten vor der Brust, den Klassenerhalt hat man also in eigener Hand. Erstmal will man aber gegen die SG „versuchen, die Punkte für uns zu behalten.“

Da hat die SG, obwohl es für sie „nur“ noch um eine gute Position in der Tabelle geht, etwas gegen, wie Michael Scarlata sagt: „Mit Matorf haben wird das letzte Auswärtsspiel der laufenden Saison, welches wir natürlich auch gewinnen wollen“, ist auch dies kein geringer Anreiz. Hinzu kommt: „Wir gehen auf die Schlussgerade, damit auch ich als Trainer der SG.“ Scarlata weiß Bescheid über den kommenden Gegner: „Mit Matorf haben wir einen Gegner vor der Brust, der gegen den Abstieg spielt und somit dieselbe Situation wie gegen Donop/Voßheide II. Wir müssen genauso engagiert zur Sache gehen, im Kopf muss es stimmen um am Ende auch dieses Spiel positiv zu gestalten.“ Mit 7:1 konnte der Matorfer Abstiegskonkurrent besiegt werden. Zweimal hat er den VfB „in der Rückrunde beobachten können“, so dass er nun genau weiß, „was auf uns zukommt.“ Nämlich: „Auf jeden Fall ein Gegner, welcher schwieriger zu bespielen ist als unser letzter Gegner.“ „Aber auch hier sind wir es den anderen Teams schuldig, dass wir uns voll reinhängen und nichts verschenken werden“, will man sich schließlich keine Wettbewerbsverzerrung nachsagen lassen. Aus personeller Hinsicht „hat sich nichts getan, der eine kommt dazu, der andere wird fehlen, alles beim alten.“

Auf dem Sportplatz in Matorf ist der Unparteiische Wilhelm Hackl für die Spielleitung zuständig, Anstoß ist dort um 19 Uhr.

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