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Kreisliga B Detmold

Vorberichte 34. Spieltag 17/18 B Detmold

Fallen am Sonntag die ersten Entscheidungen? An der Spitze könnte es nochmal richtig spannend werden, aber auch in Sachen Abstiegskampf geht’s rund.

Steigt die erste Aufstiegsfeier? – Unverständnis über Abstiegsregelung

Kreisliga B Detmold (ab). Es geht in die entscheidende Phase. Der 34. Spieltag steht an, kurioserweise ist es aber noch nicht der letzte, denn am Mittwoch und Donnerstag wird der ausgefallene 24. Spieltag noch nachgeholt. Gefeiert werden könnte bereits bei der SG Brakelsiek/Wöbbel. Mit einem Sieg steht die Meisterschaft und damit auch der Aufstieg in die Kreisliga A fest, zu Gast ist der FC Augustdorf II. Und rein theoretisch könnte auch der BSV Müssen schon feiern, falls man gegen den FSV Pivitsheide gewinnt und gleichzeitig der RSV Hörste in Falkenhagen Punkte liegen lassen sollte. Womit wir beim Thema Abstiegskampf sind. Da die Situation um den Blomberger SV noch unklar ist, muss derzeit davon ausgegangen werden, dass Rang 14 ein Abstiegsrang ist. Den belegt der SuS Pivitsheide II, der den FSV Pivitsheide II zum Derby empfängt. Nur einen Zähler vor dem SuS liegt aber eben Falkenhagen und auch die SG Klüt/Wahmbeck, die es mit dem formstarken Hakedahler SV zu tun bekommt. Zittern muss auch noch die SG Hiddesen/Heidenoldendorf II, die bei der Spvg Hagen-Hardissen gefordert ist. Und auch die SF Oesterholz/Kohlstädt sind noch nicht auf der sicheren Seite, brauche gegen den Post TSV Detmold III mindestens einen Zähler. Die einzigen Partien ohne sportliche Brisanz sind die Duelle zwischen dem TuS Eichholz/Remmighausen und dem FC Fortuna Schlangen II sowie zwischen der SG Istrup/Brüntrup und der SG Sabbenhausen/Elbrinxen.

Von André Bell & Henning Klefisch

 

TuS Eichholz/Remmighausen vs. FC Fortuna Schlangen II

(ab). Für den TuS Eichholz/Remmighausen geht es nur noch um eine gute Abschlussplatzierung. Ein einstelliger Tabellenplatz ist auf jeden Fall sicher, Rang sechs liest sich am Ende aber schöner als Rang neun. So will man sein letztes Spiel vor heimischer Kulisse gegen die bereits abgestiegenen Gäste noch einmal erfolgreich gestalten. Den Gegner aus Schlangen kann Marco Barkowski allerdings „wieder mal schlecht einschätzen.“ Klar ist aber: „Aus dem Hinspiel haben wir was gut zu machen.“ „Weil die Hälfte der Truppe da nicht bei vollem körperlichen und geistigen Bewusstsein war“, setzte es für den TuS eine 1:4-Pleite. Am Sonntag werden aber erneut einige körperlich abwesend sein. Unter anderem muss auf Mirko Röhl, Jannik Rother, Timo Tcheon, Timo Kaiser und Tim Werner verzichtet werden. „Trotzdem wollen wir nach den ganzen Niederlagen endlich wieder zuhause Punkten“, so Barkowski.

Eine ähnliche Prämisse wie für den TuS, dass man noch einmal punkten will, gilt auch für die Fortuna aus Schlangen. Die Saison ist gelaufen, der direkte Gang zurück in die C-Liga steht schon seit einiger Zeit fest. In den letzten beiden Spielen geht es nur noch darum, „anzutreten, Spaß zu haben und die Saison vernünftig abzuschließen“, so Coach Daniel Sens vor dem Gastspiel bei den Grün-Weißen.

Um 13 Uhr ist in Remmighausen bereits Anstoß, Wilhelm Hackl leitet die Partie.

 

SuS Pivitsheide II vs. FSV Pivitsheide II

(hk). Es ist erst einige Wochen her, da hat SuS Pivitsheide II den Aufstiegsambitionen der FSV Pivitsheide-Reserve einen Heidenschrecken eingejagt. Mit 3:1 gewannen die SuSler an der Oerlinghauser Straße. Am Sonntag gibt es das Derby gegen die FSV-Reserve, die auf dem letzten Tabellenplatz steht, bereits abgestiegen ist. Nicht wirklich in Plauderlaune präsentiert sich Pivitker-Legende Henning Diekmann, sagt nur: „Wir wollen und müssen auf jeden Fall zu Hause drei Punkte holen“, liefert er als Anreiz das Tabellenbild und das Restprogramm der direkten Konkurrenz. Mit zwei Teams wollen die Kuczer-Kicker im nächsten Jahr nicht in der C-Liga spielen.

Um die Ehre geht es nach Ansicht von FSV-Obmann Andre Köhler, der via Lippe-Kick betont: „Wir wollen die Saison vernünftig abschließen und nochmal alles geben, um zu punkten.“ Zugleich beweist er echten Sportsgeist, will keine Wettbewerbsverzerrung zulassen: „Ich denke, dass wir es auch den anderen Mannschaften im Abstiegskampf schuldig sind, uns vernünftig zu verkaufen und nichts abzuschenken.“ Er ist lange genug bei den Schwarz-Gelben im Verein, um zu wissen: „Gerade ein Derby ist doch immer etwas Besonderes und da werden wir mit einer guten Truppe antreten, die alles geben wird“, darf man darauf gespannt sein.

Rolf Kißler pfeift während des Sportfestes die Partie um 13.00 Uhr auf dem Rasenplatz an der Hebbelstraße an.

 

SG Brakelsiek/Wöbbel vs. FC Augustdorf II

(ab). Bei der SG Brakelsiek/Wöbbel lässt man sich überhaupt nicht verrückt machen. Man hat alles in eigener Hand, dazu ein Heimspiel vor eigenem Publikum. Ein Sieg und die Weskamp/Schrenner-Elf würde als Meister feststehen. „Bei uns ist alles gut“, sagt Falk Weskamp vor dem möglicherweise entscheidenden Spiel um den Aufstieg. „Wir haben am Donnerstag trainiert und werden Sonntag versuchen zu gewinnen. Wir beschäftigen uns nur mit uns. Das haben wir die ganze Saison getan und sind damit gut unterwegs.“ In der Tat lässt sich ohnehin nicht beeinflussen, was auf den anderen Plätzen passiert. „Entscheiden is‘ auf’m Platz“, wie Adi Preißler zu sagen pflegte, im Falle der SG Brakelsiek/Wöbbel auf der Emmer-Kampfbahn.

Dort wird der FC Augustdorf II, der nur noch minimale Chancen auf den Aufstieg hat, seine Visitenkarte abgeben. Keeper Raphael Kampmeier hat keine so guten Erinnerungen an das Hinspiel. „Ich persönlich habe gegen Wöbbel wohl mal das dümmste Gegentor aller Zeiten bekommen. Statt den Ball raus zu fausten, habe ich ihn mir selbst reingehauen.“ „Aber das passiert“, nimmt er es relativ locker. Wer am Sonntag fehlen wird, ist noch unklar, der Kader entscheidet sich eher kurzfristig. So oder so: „Wir müssen vor allem mal wieder zeigen was wir können. Zuletzt waren unsere Leistungen nicht zufriedenstellend. Ich hoffe, wir schaffen es die Negativserie noch vor Saisonende zu beenden.“

Mit Philip Dräger hat man einen exzellenten Schiedsrichter für diese Partie bekommen, um 15 Uhr pfeift der Bielefelder die Begegnung an.

 

SG Klüt/Wahmbeck vs. Hakedahler SV

(ab). Kein Verständnis kann man bei der SG Klüt/Wahmbeck für die Abstiegsregelung aufbringen. So findet es Patrick Hoffmann „schade, dass wir, der SuS und Falkenhagen überhaupt noch im Abstiegskampf stecken, obwohl wir unsere Hausaufgaben in der Rückrunde gemacht haben, nur weil ein Bezirksligist eventuell absteigt – für mich völlig unverständlich.“ Aber alles Jammern bringt nichts, meint der Defensiv-Stratege. „Hakedahl ist derzeit gut drauf, daher erwarten wir ein schweres Spiel, in dem es nicht leicht wird zu punkten“, so Hoffmann, aber: „Wir wollen die Punkte auf jeden Fall am Platz behalten und einen riesengroßen Schritt Richtung Klassenerhalt machen.“ Dabei kann Hoffmann selbst nicht mitwirken, er fällt verletzt aus. „Leider kann ich nicht mehr helfen, meine SG-Zeit ist vorbei.“ Zur nächsten Saison wechselt er bekanntlich zum SV Diestelbruch/Mosebeck.

Für Nuri Kurt geht es in diesem Spiel „um nichts mehr.“ Für den HSV mag das durchaus stimmen. Er befürchtet, dass dadurch „die Spielqualität verloren“ gehen könnte, aber „trotzdem beide Teams versuchen werden, die drei Punkte zu holen.“ Der Hakedahler SV hat Probleme, elf Mann auf den Platz zu bekommen, „für Sonntag sieht es ganz schlimm aus. Unsere zweite spielt auch und hat auch Personalengpässe. Mal gucken, was das Spiel hergibt, aber ich bin zuversichtlich, dass wir die Punkte mitnehmen. Auch, wenn das Spiel gegen Müssen nicht so gelaufen ist, wie wir es eigentlich können.“

Detlef Meyer hat due Spielleitung, um 15 Uhr ist Anstoß.

 

BSV Müssen vs. FSV Pivitsheide

(hk). Beim Blick auf die Tabelle sollte die Bedeutung dieser Partie bekannt sein. Immerhin begrüßt doch der Tabellenzweite den Vierten. BSV-Flügelflitzer Pascal Swoboda unterstreicht die Bedeutung dieser Partie, wenn er sagt: „Für uns sind es jetzt noch zwei Spiele, wo es heißt: Punkten und Siegen zur Mission Aufstieg.“ Zudem besitzt das Aufeinandertreffen mit den Pivitsheidern auch Derbycharakter. Im ersten Aufeinandertreffen der beiden Nachbarn ist es eine fahrlässige Spielweise gewesen, warum Müssen mit 1:2 letztlich verdient verloren hat. Swobodas Erklärung: „Auf dem Kunstrasen haben sie einfach den Ball besser laufen lassen.“ Er ist überzeugt, dass diese Begegnung offen sein wird, geht es doch zwischen den beiden gleichstarken Teams um wichtige Zähler im Aufstiegskampf, weshalb der Druck auf beiden Seiten eminent sein wird. Ein Hoffnungsschimmer für den BSV Müssen: „Allerdings sehe ich ein kleines Handicap für den FSV und zwar unseren Rasen“, haben schließlich die Charov-Jungs meist in der Fremde Punktverluste hinnehmen müssen. Pascal Swoboda gesteht den Gästen zu: „FSV spielt eine starke Saison und hat viele gute Spieler in ihren Reihen, trotzdem wollen wir durch die Tür Richtung Liga-A gehen, die sich momentan halb geöffnet befindet.“ Die kämpferischen Tugenden werden ganz entscheidend sein, weshalb Pascal Swoboda flugs vorrechnet: „Wir müssen als ein Team agieren, 120 Prozent Leidenschaft und Einsatz zeigen.“ Er legt keinen allzu großen Wert darauf, wie die Partie endet. Eindeutig Priorität genießt für ihn, dass seine Müssener einen Treffer mehr als der Gegner markiert. Die mögliche Erfolgstaktik: „Mit Konsequenz vor dem Tor und hinten mehr Stabilität in Gegensatz zu den letzten Spielen sollte dieses gelingen.“ Auf den verletzten Christian Born und den gesperrten Dennis Kuhlmann muss das Team von Coach Thomas Johannfunke verzichten. Günstig, dass die Urlauber pünktlich zum Spitzenspiel wieder einkehren, weshalb die Qual der Wahl in personeller Hinsicht besteht.

„Es ist quasi unser Finale, packen wir es, dann müssen wir den letzten Schritt in Sabbenhausen machen, um zumindest unter die Top 3 zu kommen“, erklärt FSV-Spielmacher Jürgen Bolinger gegenüber Lippe-Kick. Treffend stellt er fest: „Alles liegt in unserer Hand und wir werden alles in das Spiel hineinwerfen, was wir können.“ Günstig für die Schwarz-Gelben, dass annähernd der vollständige Kader eingesetzt werden könnte. Bolinger versetzt sich in die Lage der Mitspieler, ist überzeugt, dass jeder einzelne Spieler hochmotiviert in dieses Spiel geht. Er ist aber auch zur Erkenntnis gelangt, dass die zwei Punkte besser platzierten Müssener einen harten Kontrahenten darstellen: „Müssen spielt eine starke Saison, steht nicht umsonst auf Platz 2, dennoch haben wir im Hinspiel gesehen, dass sie schlagbar sind.“ Ein klares Zeichen hat FSV Pivitsheide mit dem gestrigen 4:1-Sieg in Istrup gesetzt, möchte man in Müssen daran ansetzen, vielleicht sogar eine noch bessere Leistung bringen. Der Spielmacher prophezeit: „Ich glaube, das wird ein sehr geiles und umkämpftes Spiel, was für die Zuschauer perfekt sein wird. Mehr Spannung geht kaum“, könnte er damit Recht haben. Es gibt auch mit Blick auf das Tabellenbild nur eine Marschroute: „Wir fahren definitiv mit dem Ziel dahin, um die drei Punkte zu holen!“

 

SG Istrup/Brüntrup vs. SG Sabbenhausen/Elbrinxen

(ab). Man sehnt die Sommerpause herbei bei der SG Istrup/Brüntrup. Englischen Woche reiht sich an englische Woche. Zweimal noch, dann geht es in den verdienten Urlaub. Sportlich geht es um nichts mehr in dieser Partie. Trainer Roy Wangert erwartet „wie im Hinspiel ein enges Spiel.“ Das fand vor dreieinhalb Wochen erst statt und ging mit 1:0 an Istrup/Brüntrup. „Doch der Druck ist raus und beide wollen nur noch die Saison zu Ende bringen. Für beide Mannschaften geht es um nichts mehr“, will sich Wangert mit seiner Truppe aber noch „vernünftig in die Sommerpause verabschieden und versuchen die beiden Heimspiele siegreich zu gestalten.“

Die SG Sabbenhausen/Elbrinxen zeigte am Donnerstag eine tolle Einstellung, drehte bei den SF Oesterholz/Kohlstädt in der Schlussphase ein 0:2 noch in ein 2:2. Trainer Sven Grossmann ist auch vor dem Gastspiel in Istrup nicht bange: „Wenn wir die gleiche Moral zeigen wie in der zweiten Halbzeit in Oesterholz, dann ist auch was in Istrup drin.“

Ob die Rechnung aufgeht, zeigt sich ab 15 Uhr. Geleitet wird das Spiel vom Unparteiischen Olaf Dubbert.

 

Spvg Hagen/Hardissen vs. SG Hiddesen/Heidenoldendorf II

(hk). Den Ausfall von gleich zwei Leistungsträgern muss der Absteiger Hagen/Hardissen „irgendwie verschmerzen“, so Sveto Stojanovic, der Coach der Spielvereinigung. Er verrät bei Lippe-Kick: „Aus einem Gespräch mit einem Freund, der in Hiddessen/Heidenoldendorf spielt, habe ich erfahren, dass die unbedingt die Punkte gegen Abstieg brauchen und deshalb manche Spieler aus der ersten Mannschaft einsetzen werden.“ Dies wird auch der Grund sein, warum die Hausherren in diesem Spiel „noch ein Stück mehr motiviert sein werden. In Zukunft möchte Hagen/Hardissen zu einer Heimmacht mutieren. Gegen die SG-Reserve soll diesbezüglich ein Anfang gemacht werden. Was Stojanovic Mut macht: „Die letzten Spiele haben es schon gezeigt, dass wir zu Hause jeden Gegner Paroli bieten und auch punkten können.“

Mit einem Sieg möchte die Spielgemeinschaft den Klassenerhalt finalisieren. Immerhin gibt es doch noch die Variable mit dem Blomberger SV, dessen Abstieg unmittelbare Konsequenzen bis in die B-Klasse nach sich ziehen könnte. Bei einem Abstieg der Nelkenstädter würden nämlich die letzten fünf Teams in den sauren Apfel des Abstiegs beißen müssen. Mit einem stattlichen 17-Mann-Kader geht die SG-Reserve in das kommende Spiel. „Es wird ein verdammt schweres Spiel“, ist dem sportlichen Leiter Lütfi Soylu auch aufgefallen, dass die Leistungskurve der Spielvereinigung nach oben geht. Kurios: Seit dem feststehenden Abstieg spielt der letztjährige A-Ligist befreit auf. „Wenn bei uns die Einstellung passt, können wir das Spiel gewinnen“, unterstreicht Soylu gegenüber Lippe-Kick.

Thorsten Pölert ist für die Spielleitung ab 15.00 Uhr auf dem Rasenplatz in Hagen zuständig.

 

SF Oesterholz/Kohlstädt vs. Post TSV Detmold III

(ab). Der Fußballgott müsste schon richtig was gegen die Sportfreunde haben, damit doch nochmal richtige Gefahr aufkommt in Sachen Abstiegskampf. Man hat zwei Spiele vor Schluss vier Punkte Vorsprung auf den Vielleicht-Abstiegsplatz 14 und dazu liegen noch drei Teams dazwischen. „Wir wollten schon am Donnerstag alles klar machen, leider ist uns das nicht geglückt“, hadert Björn Brinkmann noch immer mit dem unnötigen Punktverlust gegen Sabbenhausen/Elbrinxen. Nun hat man den „nächsten Matchball in Form von Post TSV III und auch das ist noch nicht gewonnen“, so der Obmann. Denn: „Post ist schon abgestiegen und kann befreit aufspielen.“ Die Marschroute für die Sportfreunde: „Wir wollen versuchen von Anfang an zu zeigen, dass wir Herr im Haus sind und dass es bei uns nichts zu holen gibt.“

Die Residenzler können in Sachen Klassenerhalt nicht mehr eingreifen. Der Abstieg in die C-Liga ist besiegelt. Nachdem man sich zwischenzeitlich sogar ins Tabellenmittelfeld vorarbeiten konnte, hat eine Niederlagenserie dafür gesorgt, dass man mittlerweile keine Chance mehr hat. Ohne Druck spielt es sich meistens aber besser.

Jerome Miguel Neese leitet das Spiel, los geht es um 15 Uhr.

 

SV HW Falkenhagen vs. RSV Hörste

(ab). Was für die SG Klüt/Wahmbeck gilt, gilt auch für den SV HW Falkenhagen. Der SV spielt eine gute Rückrunde, liegt in der Rückrunden-Tabelle auf einem gesicherten Mittelfeldplatz. Rein theoretisch könnte man am Ende der Saison mit 40 Punkten dennoch abgestiegen sein.

Der RSV Hörste hat sich mit nur vier Punkten aus den letzten drei Spielen selbst in die Bredouille gebracht. In der eigenen Hand hat man den Aufstieg nicht mehr. Doch man geht selbstbewusst an die schwere Aufgabe in Falkenhagen heran: „Wir wollen dort die drei Punkte holen, das ist klar.“ Kevin Leps erinnert sich eher ungern an das erste Spiel überhaupt: „Letztes Jahr konnten wir nur einen Punkt holen, was sehr bitter war.“ Den SV hat Leps als eine „kämpferisch starke Mannschaft, die unangenehm zu bespielen ist“, in Erinnerung. „Trotzdem wollen wir wieder zu alter Stärke finden und die letzten Partien abhaken.“ Aus personeller Sicht sind alle Mann an Bord, so dass „wir mit einem sehr guten Kader am Start sind.“

Um 15 Uhr ist auch hier Anstoß, Martin Hoischen leitet das Spiel.

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