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Eishockey

Herforder Ice Dragons – Torfestival gegen die Kobras

Die OWL-Ice-Cracks brillieren mit einer konzentrierten Vorstellung, siegen klar und deutlich. Lippe-Kick nimmt das Spiel unter die Lupe.

 

Starker Auftritt des HEV

Der Herforder Eishockey Verein zeigte den 540 Zuschauern im Eisstadion „Im Kleinen Felde“ beim Regionalliga West-Duell gegen die Dinslaken Kobras eine gute Leistung und gewann mit 8:3 (4:0/3:2/1:1).

HEV-Coach Jeff Job schien sein Team bestens eingestellt zu haben und begann sehr offensiv, wobei das schnelle Offensivspiel die Gäste vor große Probleme stellte. Florian Böhm eröffnete in der 7. Minute den Torreigen und ließ nur kurze Zeit später deinen zweiten Treffer folgen. Als Jörn Weikamp in der 11. Minute auf 3:0 für die Ostwestfalen erhöhte, nahm Gästetrainer Milan Vanek eine Auszeit, um seine Mannschaft neu zu sortieren. Doch der Gastgeber ließ sich nicht stoppen und so traf auch Weikamp in der 12. Minute zum zweiten Mal.

Zwar verkürzte Dinslaken zu Beginn des zweiten Spielabschnitts durch Martin Benes, Killian Hutt stellte jedoch den alten Abstand beim Tor zum 5:1 wieder her (24.). Als Jan-Niklas Linnenbrügger kurz nach der Hälfte des Spiels auf 6:1 erhöhte, war die Vorentscheidung gefallen. Nach dem 7:1 durch Gleb Berezovskij, nahmen die Herforder Ice Dragons ein wenig Fahrt aus dem Spiel, wodurch die Dinslaken Kobras die Partie ab sofort offener gestalteten. Mehr als das 2:7 durch Benedikt Hüsken, ließ die Herforder Abwehrreihe um Goali Kieren Vogel jedoch vor der Drittelpause nicht mehr zu.

Im dritten Durchgang schienen sich beide Mannschaften schon mit ihren Sonntagsbegegnungen zu beschäftigen. Herford ließ nichts mehr anbrennen, erhöhte nochmals auf 8:2 durch Fabian Staudt (48.), bevor Henrik Müller kurz vor Ende den Schlusspunkt setzte.

Trainer Jeff Job lobte auf der anschließenden Pressekonferenz sein Team: „Wir haben heute schnell kombiniert und sehr gute Laufwege gehabt. Uns ist heute vieles gelungen.“ Im Sonntagsspiel reist der HEV zu den Ratinger Aliens 97 und möchte sich gerne für die 4:5-Niederlage Ende September ab 18.00 Uhr revanchieren.

Tore:

1:0 06:27 BöhmF/HuttK/BerezovskijU

2:0 09:11 BöhmF/BerezovskijU/HuttK

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