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Interviews

Interview – Oliver Fiedler von Swiss Life Select

Einige spannende Möglichkeiten gibt es, wenn man hinter die Kulissen von Swiss Life Select blickt. Lippe-Kick hat sich mit seinem Partner unterhalten.

„Habe den Eindruck, das Ehrenamt wird als Gott gegeben angesehen.“

 

Allgemein (hk). Im lippischen Fußball bekannt und geschätzt ist Oliver Fiedler. Der mittlerweile 43-jährige Finanzdienstleister spielte zu aktiver Zeit von den Mini-Kickern bis zur B-Jugend beim TuS Leopoldshöhe. Es ging weiter zum FC Stukenbrock, in der A-Jugend zum VfB 03 Bielefeld, der mittlerweile der fusionierte VfB Fichte ist. In beiden Fällen trumpfte er in der Landesliga auf. Im zweiten A-Jugendjahr wäre der Sprung zum FC Gütersloh oder Arminia Bielefeld in die Westfalen-Klasse möglich gewesen. Da für ihn das Abitur Priorität genoss, gab es im Seniorenbetrieb die Rückkehr nach Leopoldshöhe, ehe es nach Heepen, Oerlinghausen und erneut „Leo“ weiterging. In der Alt-Liga spielte er für die Kickers Sennestadt und die Arminia, glänzt er derzeit auch im weißen Sport, dem Tennis. Im Trainer-Sektor war er bislang nicht involviert, erwarb während des Studiums allerdings die B-Lizenz. Einst war er „Oli, der Libero“, dirigierte in einer Mischung aus Lothar Matthäus und Franz Beckenbauer seine Verteidiger. Dies auf einer Position, die es im modernen Fußball schlichtweg nicht mehr gibt. Wobei. Fiedler nahm schon als Fußballer eine zentrale Position ein, spielte gerne auf der Sechs oder auf der Acht. Seine Dienstleistung ist in diesen Tagen aber topaktuell. Als treuer und verlässlicher Partner unterstützt er die lippische Fußball-Szene. Im Lippe-Kick Gespräch erzählt er, was sich hinter seine Werbung verbirgt, welch interessante Dienstleistung er anbietet.

 

Lippe-Kick: Hallo Oliver, was bietest Du konkret für eine Dienstleistung an?

Oliver Fiedler: „Swiss Life Select bietet eine kostenlose Rundum-Finanzberatung nach dem Best-Select-Prinzip. Es geht bei dem sogenannten Financial Planning um eine lebensbegleitende Finanzberatung in allen Finanzfragen.
Best-Select bedeutet, wir können aus über 250 Produktpartnern (Versicherungen, Banken, Bausparkassen, Investmentgesellschaften, Immobiliengesellschaften usw.) das jeweils passende Produkt nach den individuellen Vorgaben des Kunden herausfiltern. Die Tarife der Anbieter werden dabei vorher von unserem Qualitätsmanagement geprüft, sodass nur die besten Tarife am Markt in die Auswahl kommen. → Swiss Life Select – Best Select Prinzip
Jeder Mandant ist zudem anders. Ob selbstständig oder angestellt, Azubi, Beamte etc. Alle haben andere Voraussetzungen und jeder hat auch noch einmal eine eigene individuelle Lebensplanung und eigene Ziele, die es auch bei der Finanzplanung zu berücksichtigen gilt.
Um den einzelnen, konkreten Bedarf an Absicherung, Vorsorge, Kapitalaufbau etc. festzustellen, mögliche vorhandene Kostentreiber oder Renditekiller oder auch eine eventuelle Überversicherung zu identifizieren, und um dem Mandanten ihm zustehende staatliche Förderungen / Zuschüsse aufzeigen zu können, bekommen die Mandanten von uns zunächst eine private Finanzstrategie erstellt.
Ähnlich wie ein Unternehmen jährlich seine Bilanz aufstellt, um gute oder auch nicht so gute Bereiche des Unternehmens ausfindig zu machen und sich für die Zukunft optimaler aufzustellen. Hieraus ergeben sich dann Optimierungspotenziale, die wir mit dem Mandanten nach seinen Wünschen umsetzen. → Die Private Finanzstrategie
Daneben bin ich durch unsere Kooperation mit dem Vorsorgewerk des Deutschen Beamtenbundes als Vorsorgeexperte für Beamte und Angestellte des ÖD unterwegs, wo ich auch Kollegen als Ansprechpartner für diese Zielgruppe zur Verfügung stehe. Hier können wir von Swiss Life Select in Zusammenarbeit mit dem dbb vorsorgewerk zu unserer Best-Select-Auswahl noch weitere Rabatte und Vorteile on top für unsere Mandanten herausholen. → Kooperation SLS / ddb vorsorgewerk

 

Lippe-Kick: Wodurch hebt sich Swiss Life von den Mitbewerbern ab?

Fiedler: „Zunächst einmal besteht der Unterschied in der Anzahl der Produktpartner, aus denen der Mandant auswählen kann. Die meisten kennen bzw. kannten bisher nur ihren sogenannten Ausschließlichkeitsvermittler, der nur Angebote eines Anbieters oder eventuell eines Anbieters pro Produktsparte (Krankenversicherung, Sachversicherung, Lebensversicherung etc.) hat. Durch das Internet nimmt gerade bei den Jüngeren das Vergleichen auch bei Finanzthemen einen immer wichtigeren Teil ein. Allerdings fehlt einem im Internet natürlich der persönliche Ansprechpartner und derjenige, der einen dann in dem Tarifdschungel berät. Wir sind alle halt kein Max Mustermann oder eine Pia Sparerin.
Auch unser sehr breit aufgestelltes Beratungsfeld von der Haftpflicht über die Altersvorsorge, der Eigenheimfinanzierung, bis hin zur Kapitalanlage kommt dem Mandanten entgegen, da er für alles nur noch einen Ansprechpartner hat.
Ein Kunde hat im Durchschnitt durch die Optimierungsvorschläge unserer privaten Finanzstrategie in den ersten fünf Jahren schon einen finanziellen Vorteil von 5.000 Euro, langfristig erheblich mehr, einen persönlichen Ansprechpartner für alle Finanzfragen und immer Zugriff auf die besten Tarife am Markt.
Hieraus ergibt sich schon seit Jahren ein immer größer werdender Beratungsbedarf, gerade in Zeiten, wo sich Banken und Sparkassen aus der Fläche verabschieden. Die Commerzbank gab zuletzt bekannt, 10.000 Stellen abbauen zu wollen. Wir suchen gegen diesen Trend aktuell Azubis, duale Studenten, Finanzberater oder auch Führungskräfte, um unser Beraternetz weiter auszubauen.
→Karriere bei Swiss Life Select.“

 

Lippe-Kick: Inwiefern hat sich durch die erneute Corona-Pause Dein Aufgabenfeld verändert?

Fiedler: „Wir haben bei uns schon vor Corona die Videoberatung und die Kunden-App eingeführt, als immer wichtiger werdende Tools bei der Kundenberatung bzw. /-betreuung. Wegen einer Verlängerung der Haftpflicht oder Abschluss eines Bausparvertrags für die vermögenswirksamen Leistungen sollte weder ich noch der Kunde heutzutage noch sein Auto aus der Garage holen müssen. Da spart die Videoberatung beiden Seiten Zeit und schont auch noch die Umwelt.
→myswisslifeselectapp
Einige Sachen bespricht man dann aber doch lieber persönlich und das geht dann aktuell unter Einhaltung der Hygieneregelungen am Ende auch noch und wird bestimmt auch seinen Platz behalten. Wir sind halt alle auch soziale Wesen und da gehört, gerade bei sensiblen Themen, was Finanzen ja auch sind, das persönliche Beratungsgespräch dazu.
Gelitten hat leider mein Sportsponsoring im letzten Jahr ein wenig. Nicht, dass ich/wir uns da aufgrund Corona zurückgenommen hätten, sondern weil natürlich im Amateursport wenig stattgefunden hat und ja auch aktuell nichts stattfindet. Da war es schwierig, neue Projekte / Partnerschaften zu schmieden. Ich bin aber aktuell dabei, für die hoffentlich wieder positiveren Zeiten ab dem Frühjahr das Thema wieder anzuschieben, da ich auch mitbekomme, dass es den Vereinen nach dem letzten Jahr nicht gerade besser geht wie vorher.“

 

Lippe-Kick: Warum sollte speziell in diesen Zeiten der Amateurfußball unterstützt werden?

Fiedler: „Meine Rückmeldungen aus den Vereinen sind zurzeit oftmals eher negativ. Abmeldungen, also weniger Mitgliedsbeiträge, gerade im Jugendbereich, da nichts angeboten werden kann und Sponsoren aus den besonders durch die Lockdowns betroffen Branchen haben andere Sachen im Kopf als Sponsoring oder Spenden. Dazu sind die Vereinshäuser dicht, Feste fehlen für das Vereins-Leben, aber auch finanziell.
Von daher bin ich froh und stolz, dass unser Sponsoring-Konzept, und da ja vor allem im untersten Amateurbereich, uneingeschränkt weiterläuft und ja in meinem Gebiet hier auch gerne noch ausgebaut werden soll.
Der Amateursport ist aus gesundheitlichen, sozialen, pädagogischen und vielen weiteren Gründen aus unserer Gesellschaft nicht wegzudenken. Daher bin ich auch überrascht, dass da scheinbar wenig Lobby in der Politik vorhanden ist. Man hat oftmals den Eindruck, dass das Ehrenamt, was unsere Gesellschaft auch in vielen anderen Bereichen zusammenhält, als Gott gegeben angesehen wird und man sich nicht darum kümmern müsste. Was da im Sommer von Vereinen bei den Hygienekonzepten einfach mal so verlangt wurde und wie sie dabei dann aber teilweise anschließend nach der Umsetzung im Regen stehen gelassen wurden, da fehlten mir teilweise die Worte.
Ich / Wir werden jedenfalls weiterhin unsere volle Unterstützung anbieten.
→Swiss-Life-Select Sponsoring.“

 

Lippe-Kick: Was muss passieren, damit Du zufrieden auf das Jahr 2021 zurückblickst?

Fiedler: „Zunächst einmal wünsche ich uns allen, dass wir selbst, aber auch alle aus unserem Umfeld gesund geblieben sind. Daneben hoffe ich, dass wir bis zum nächsten Winter so aufgestellt sind, dass Lockdowns nicht mehr nötig sind, und wir durch Impfen etc. eine langfristige Perspektive mit diesem Virus haben, wie bei vielen anderen Krankheiten oder Lebensrisiken auch.
Mir persönlich fehlt am meisten die Freiheit, einfach spontan jemanden zu besuchen, spontan irgendwo ein (alkoholfreies) Bier trinken zu können und die Gemeinschaftserlebnisse wie zum Beispiel Sport, Konzerte etc. Ohne einen Ausblick, dies wieder für alle möglich zu machen, bin ich sicherlich nicht zufrieden.
Daneben möchte ich natürlich weiterhin für Zufriedenheit bei meinen Kunden, Vereinen und Netzwerkpartnern sorgen.“

Werbegruppe OWL Sport

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