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Kreisliga A Lemgo

TuS Leopoldshöhe – Löwenrudel wird verstärkt

Quantitativ und qualitativ ist der Kader des TuS Leopoldshöhe verstärkt worden, damit man in der kommenden Spielzeit in der A-Klasse Lemgo einen seriösen Rang im Tabellenmittelfeld belegen kann.

Ein Dutzend neue für die Leos

Kreisliga A Lemgo (hk). Beim Tabellenvierzehnten der abgelaufenen Spielzeit, den TuS Leopoldshöhe, gibt es einige Änderungen. Zwei Abgängen stehen satte zwölf Neuzugänge gegenüber. Allein aus der eigenen A-Jugend rücken fünf Spieler in den Seniorenbetrieb auf. Bei Lippe-Kick gibt es einen kurzen Überblick über die diesjährigen Transferaktivitäten der Leos.

Von Henning Klefisch

Aus dem eigenen Nachwuchs dürfen Luis Butigan, Louis Keeb, Timon Ritter, Kai Hansen und Fabian Butzkies wichtige Erfahrungswerte im Seniorenbetrieb sammeln. Dazu kommen noch einige Gesichter, die bereits beim TuS Leopoldshöhe bekannt sind. Moritz Reh (Vlotho), Julian Wigand (Lüerdissen), Daniel Weigle (Lockhausen), Niklas Liesenfeld (Oerlinghausen A-Jugend), Max Mäscher (Hunnebrock) und Gerrit Morawek (Lippereihe) sind dies. Hussein Muttair spielt zum ersten Mal für die Leos. Bereits seit einigen Monaten befindet sich der Iraker im Trainingsbetrieb. Vom B-Ligisten TuS Asemissen II wechselt Erkan Aymandir zu den Löwen. Dazu hat Kmuche-Gabel verraten: „Sven Sielemann wird künftig mehr Verantwortung im Trainings- und Spielbetrieb übernehmen und die Führungsmannschaft um Gustav Holzhauer, Dennis Lütkehölter, Nikolas Sawatzki und Marcel Heisler ergänzen.“ Den Kader verlassen Luca Gentile, den es zum SV Ubbedissen zieht und Lorent Sahiti (berufliche Gründe). Auch Kmuche-Gabel macht aus seiner Zufriedenheit hinsichtlich der Neuzugänge kein Geheimnis: „Durch einige Neuzugänge beziehungsweise „Rückkehrer“ sind wir personell besser aufgestellt. Das gilt auch für den Kader der zweiten Mannschaft“, ist ein guter Unterbau stets zum Vorteil aller. Man hat die richtigen Lehren aus der vergangenen Spielzeit gezogen und die Kadergröße deutlich erhöht. Die Marschroute gibt der Leo-Coach klar aus: „Es gilt jetzt diese Veränderungen mit der Mannschaft zu gestalten, damit wir in Leopoldshöhe einen Schritt nach vorne machen können.“ Auch Kmuche-Gabel weiß, dass in der vergangenen Spielzeit sein Team doch einige komplizierte Situationen überstehen musste. Letztlich konnte man den Klassenerhalt einfahren, wenn auch knapp. Auf dieses Ergebnis wird man nun aufbauen müssen. Ein gesicherter Rang im Mittelfeld soll es am Saisonende bitteschön werden, so der fromme Wunsch von Kmuche-Gabel. Auch durch die starken Aufsteiger erwartet er eine Serie 2016/17 mit voller Spannung. Auf den Aufstiegskampf angesprochen glaubt er, dass die üblichen Verdächtigen, sprich die Spitzenteams der Vorsaison, das Rennen unter sich ausmachen. Die Prognose von Kmuche-Gabel: „Es wird sicher sehr spannend, wer sich da ganz nach vorne schieben kann.“

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