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Kreisliga C1 Detmold

Vorbericht BSV Müssen II vs. FSG Waddenhausen/Pottenhausen vom 18.05.18

Normalerweise geht der BSV Müssen als klarer Favorit in das Heimspiel gegen die FSG Waddenhausen/Pottenhausen. Die letzten Spielergebnisse lassen aber aufhorchen.

Obacht vor den strebsamen 95ern

Kreisliga C1 Detmold (hk). Heute Abend kommt es um 19.30 Uhr zu einem Lagenser-Derby vom 13. Spieltag. Der BSV Müssen II begrüßt die FSG Waddenhausen/Pottenhausen. Hätte die Partie zum Ursprungstermin stattgefunden, wären die Blau/Weißen wohl als klarer Favorit in dieses Duell gegangen. Nach der jüngsten Positiventwicklung der 95er aber muss mit den Gästen wahrlich gerechnet werden.

Von Henning Klefisch

 

Zwar sind es immer noch vier Plätze und erstaunliche 19 Punkte, die als Differenzmasse zwischen den beiden Teams herhalten. Dennoch liegt dies vor allem an der Hinrunde, wo die FSG sich mit Punktgewinnen sehr stark zurückgehalten hat. BSV Co-Trainer Markus Salzburg, der den nach seiner Knieoperation pausierenden Chef Oliver Brinkmann ersetzt, strebt die maximale Ausbeute an: „Wir wollen die drei Punkte zu Hause behalten!“ Auch der langjährige Müssener verfolgt aufmerksam die Szenerie, weiß deshalb auch, dass Wa/Po in den letzten Spielen fleißig gepunktet hat, zudem auch spielerisch deutlich verbessert auftritt. Die Marschroute der Gastgeber ist klar: „Wir wollen den Ball laufen lassen und unsere erspielten Chancen verwerten.“ Zugleich warnt er aber auch: „Vorne ist Wa/Po sicherlich stark, aber hinten haben sie ihre Schwächen und die wollen wir nutzen“, so die Hoffnung. „Wir wollen mit einem ordentlichen Kader die Punkte bei uns in Müssen behalten.“ Dabei kann die BSV-Reserve auf einen Kader von 16 fitten Spielern bauen. Auf Ernst, Gutknecht, Okunek, Görder Pöhl, Kilbasinski und Gering muss aber verzichtet werden.

Waddenhausen/Pottenhausen-Vorstand Michael Mahlmann gibt sich überzeugt: „Der BSV II kann erfahrungsgemäß personell aus dem Vollen schöpfen und hat eine gute Rückrunde gespielt.“ Da aber seine Truppe zuletzt auch mit starken Leistungen aufgewartet hat, „rechnen wir uns schon etwas aus.“ Primär geht es für Mahlmann aber darum, dass nun ein faires Spiel abläuft, „nachdem es letztes Jahr ein wenig eskaliert ist.“ Im Vergleich zum letzten Jahr ist der Druckfaktor für beide Teams eher von geringer Natur.

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