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Kreisliga A Detmold

Vorbericht SG Hiddesen/Heidenoldendorf vs. TuRa Heiden vom 18.05.18

Für ein spürbares Maß an Spannung im Aufstiegskampf hat Hiddesen/Heidenoldendorf durch den 1:0-Sieg gegen den SV Eintracht Jerxen/Orbke gesorgt. Nun gibt es bereits heute Abend das Eröffnungsspiel der letzten Runde.

Rüschenpöhler-Jungs wollen Position vier festigen

Kreisliga A Detmold (hk). Die SG Hiddesen/Heidenoldendorf und der TuRa Heiden ziehen ihr letztes Saisonspiel bereits auf den heutigen Freitagabend vor. Um 19.00 Uhr erfolgt auf dem Hiddeser Bent der Anpfiff für das Heimspiel des Tabellenvierten gegen den Elften. Für die Spielgemeinschaft gilt als klare Marschroute den vierten Tabellenplatz zu festigen. Mit einem Heimerfolg würde dies im Duell gegen den Ex-Verein von Coach Markus Rüschenpöhler auch gelingen. Der Grund für die Verlegung ist beim TuRa Heiden auszumachen, die ihre Reserve im Aufstiegsduell in Oesterholz vor Ort unterstützen wollen.

Von Henning Klefisch

 

Der Gang in die lange und verdiente Sommerpause soll mit einem Erfolgserlebnis zum Abschluss angetreten werden. „Das letzte Saisonspiel bleibt auch stets in Erinnerung, weil es keine Möglichkeit mehr gibt, es wiedergutzumachen“, stellt Rüschenpöhler treffend fest. Er möchte die Bedeutung dieser Partie aber nicht überhöhen. Im Vergleich zum 1:0-Coup über den SVE Jerxen/Orbke vom Dienstagabend wird es einige personelle Änderungen geben. Da die SG H/H A-Jugend noch parallel ein Ligaspiel in Höxter bestreiten müssen, stehen sie nicht zur Verfügung. „Dennoch haben wir eine starke Mannschaft, um Heiden zu bezwingen.“ Als eine Art „Wundertüte“ bezeichnet er den Turn- und Rasensportverein, mit dem er einst selbst in der Bezirksliga aktiv gewesen ist. „Starke und schwache Ergebnisse wechseln sich ab“, so der SG-Coach bei Lippe-Kick.

Auch mit Blick auf das jüngste Husarenstück gegen den Tabellenführer SV Eintracht Jerxen/Orbke sagt Heiden-Coach Dragan Ostojic voller Ehrfurcht: „Hiddesen/Heidenoldendorf kann jeden Gegner in der Liga schlagen. Sie sind eine technisch gute Truppe!“ Die Heidener wollen auf einem „super, super Rasenplatz“ (O-Ton: Dragan „Pep“ Ostojic) „mit einem vernünftigen Ergebnis in die Sommerpause gehen.“ Eher ungünstig liest sich die Personalsituation. Die Werner Brüder sind über Pfingsten unterwegs. Hillmann muss arbeiten. Affeldt und Möller sind verletzt, auch Nispel, König und Hülsiggensen.

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