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2. Runde

Kreispokal Lemgo – Die zweite Runde

Am Sonntag steht bereits die zweite Runde im Lemgoer Kreispokal an. Jetzt sind auch die Bezirks- und A-Ligisten am Start.

Der Titelverteidiger zu Gast in Lüdenhausen

Kreispokal Lemgo (ab). Kaum ist die erste Runde beendet, steht auch schon die zweite Runde an. Neu im Wettbewerb sind die Bezirks- und A-Ligisten, die die erste Runde auslassen durften. Der Titelverteidiger TBV Lemgo reist zum TuS Lüdenhausen und will dort den ersten Schritt zum erneuten Pokalsieg machen. Der SC Bad Salzuflen hat ein Heimspiel gegen den TuS Leopoldshöhe, Jörg Horstkötter feiert sein Pflichtspieldebut als Trainer der Kurstädter. Der dritte Lemgoer Bezirksligist, der am Sonntag gefordert ist, ist die SG Hörstmar/Lieme, der Aufsteiger bekommt es mit dem TuS Lipperreihe zu tun. Der TSV Oerlinghausen ist erst am Dienstag im Einsatz, muss dann zur TSG Holzhausen/Sylbach. Ebenfalls spannend: Die Derbys zwischen dem FC Union Entrup und dem TSV Kirchheide, zwischen dem RSV Barntrup und dem TuS Sonneborn, sowie zwischen dem BSV Leese und dem VfL Lüerdissen.

Von André Bell & Henning Klefisch

 

SG Bega/Humfeld vs. SG Bentorf/Hohenhausen

(ab). In der Erstrunden-Begegnung beim SC St. Pauli war die SG Bega/Humfeld der Favorit, nun kehren sich die Vorzeichen in der zweiten Runde um. Gegen die SG Bentorf/Hohenhausen geht die Krügel-Elf als Außenseiter in die Partie. „Vielleicht können wir ja was ausrichten, werden aber sicher defensiver und abwartender spielen. Die Formation ist dabei sekundär“, will man gegen den A-Ligisten jedenfalls nicht ins offene Messer laufen. „Bentorf/Hohenhausen ist der Favorit, für uns ist das auch nochmal ein guter Test. Ich hoffe, dass sich niemand verletzt“, muss Michael Krügel ohnehin auf ein paar Spieler verzichten, die am Mittwoch noch eingesetzt werden konnten. „Der Kader ist breit genug“, hat der Coach auf jeden Fall genug Alternativen.

Ben/Hoh-Coach Naki Sevgül warnt davor, den Gastgeber auf die leichte Schulter zu nehmen: „Wenn wir, gerade in einem Pokalspiel, die SG Bega/Humfeld nicht ernst genug nehmen, dürfen wir nicht überrascht sein, wenn wir ausscheiden und die Tanzfläche anderen Mannschaften überlassen müssen.“ Um die Favoritenrolle kommen die Gäste nicht herum, „auch, wenn einige Spieler urlaubs-, krankheits- und berufsbedingt fehlen werden.“ Sevgül hofft, dass seine Truppe „die Trainingsinhalte der vergangenen Wochen auf das Parkett“ bringen kann, um ein positives Ergebnis zu erzielen. Er rechnet mit einem Pokalfight: „Genau wie wir, wird auch unser Gegner motiviert sein. Schließlich ist es ein wunderbares Gefühl, wenn eine höherklassige Mannschaft aus dem Wettbewerb gekickt werden kann.“ Der Respekt vor dem B-Ligisten ist groß: „Dass Bega/Humfeld eine hohe Qualität in der Offensive hat, ist allen bekannt. Am Sonntag gilt es genau diese auszuschalten.“ Das klare Ziel: „In diesem Wettbewerb möchte ich schon immer die nächste Runde erreichen. Denn dann bekommen wir auch die Gelegenheit, uns mit höherklassigen Teams zu messen, ohne Testspielcharakter.“

Das Spiel auf dem Sportplatz Humfeld an der B 66 beginnt um 15 Uhr, Marcel Liesegang wird es leiten. Der Achtelfinal-Gegner des Gewinners dieser Partie wird erst am Dienstag ermittelt, wenn Holzhausen/Sylbach auf Oerlinghausen trifft.

 

TuS Asemissen vs. TSV Schötmar

(hk). Keine Sympathie für einen ausgeprägten Diskurs zeigt Michael Kastner vom TuS Asemissen, wenn er Lippe-Kick in den Notizblock diktiert: „Natürlich will der TuS auf jeden Fall die nächste Runde erreichen!“ Die enorme Fluktuation der Schötmaraner vor dem Saisonstart ist auch ihm nicht verborgen geblieben, weshalb er es als „schwierig“ empfindet, den Kontrahenten tiefergehend einzuschätzen. Mehr Klarheit herrscht bezüglich der Personalsituation beim Bezirksliga-Absteiger. Andreas Meier hat Trainingsrückstand, da er zuletzt im Urlaub war. Dort weilen auch Lukas Thomala und Moritz Plate. Marius Ravenschlag muss beruflichen Verpflichtungen nachgehen. „Nach der schweißtreibenden Vorbereitung ist man auf den richtigen Weg, in eine sicherlich spannende Kreisliga A Saison“, kündigt Kastner an.

Mit den Beteiligten des TSV Schötmar möchte man nicht tauschen. Im ersten Saisonspiel gibt es einen Gegner der Extraklasse. So spricht TSV-Schriftführer Yasin Altinisik voller Hochachtung über den TuS Asemissen: „Gleich so ein überlegener Gegner. Ganz klar: Asemissen ist der klare Favorit.“ Die Personalsituation kann ohne schlechtes Gewissen als desaströs bezeichnet werden. Fast eine komplette Mannschaft des ehemaligen Bezirksligisten weilt auf Urlaubsaktivitäten in der Türkei. Deshalb werden rund ein halbes Dutzend Spieler aus der Zweitvertretung unterstützend einwirken. Daher befürchtet Altinisik: „Unter diesen Bedingungen wird es Sonntag nur um Schadensbegrenzung gehen“, würde es deutlich den Rahmen sprengen, die Ausfallliste aufzuzählen.

Unter Leitung von Referee Eugen Podsigun ist um 15.00 Uhr der Anpfiff für dieses Spiel. Der Sieger trifft im Achtelfinale auf den RSV Barntrup oder den TuS Sonneborn.

 

FC Union Entrup vs. TSV Kirchheide

(hk). Die Bedeutung vom Kreispokal hebt Union Entrup-Coach Peter Lewecke nachdrücklich hervor, wenn er dieses Spiel als „immer etwas Besonderes“ klassifiziert. Zugleich ist dieser Nachbarschaftsvergleich eine wichtige Standortbestimmung zur Leistungsmessung. Nach dem erfolgreichen Weiterkommen in Runde eins gegen den Ligakonkurrenten Yunus Lemgo gibt es für den FCU nun also das Duell gegen den klassenhöheren Favoriten. Lewecke gibt sich überzeugt: „Kirchheide wird uns sicherlich alles abverlangen, um weiter zu kommen.“ Seine Analyse hat ergeben: „Kirchheide ist eine Mannschaft, welche spielerisch und taktisch gut ausgebildet ist.“ Obwohl der langjährige TBV Lemgo-Coach das Verhältnis zum TSV als „super“ angibt, ist für ihn klar: „Dennoch haben wir nichts zu verschenken und unser Gegner muss erst an uns vorbei“, können die Unioner gänzlich ohne Druck in dieses Spiel gehen. Ganz nach dem Leweckeschen Gusto ist es, dass dieses Aufeinandertreffen „fair“ verläuft, wäre doch der Sprung in die dritte Runde „super für uns. Wir wollen unseren Fans ein tolles Spiel zeigen und hoffen auf reichlich Unterstützung“, ist das Credo vor diesem interessanten Vergleich doch klar. Ungünstig, dass als Erinnerung aus dem Yunus-Spiel der eine oder andere verletzte Spieler übriggeblieben ist, weshalb es personelle Umstellungen gibt. Was wirklich wichtig für Lewecke ist: „Alle Spieler sind gut drauf und freuen sich auf Sonntag.“

Der Kontrahent aus der Ilsekampfbahn hat es TSV-Trainer Andre Plaß mächtig angetan: „Der Gegner ist jung, sehr spielstark und hat einen hervorragenden Trainer. Peter hat die Jungs wirklich zu einer guten Mannschaft geformt“, ist ihm dies aufgefallen. „Aber“, so ist die Forderung an seine Truppe eindeutig, „auch wir wollen selbstverständlich als Favorit dieses Spiel gewinnen.“ Thomas Dick und Florian Schiller werden bei der Mission Auswärtssieg fehlen. Plaß würde ein Schmunzeln wie John Wayne zu seinen besten Zeiten der Weltöffentlichkeit exponieren, wenn es „ein gutes Spiel mit hoffentlich vielen Zuschauern“ geben sollte.

Milcan Colak pfeift das Spiel um 15 Uhr an. Im Achtelfinale trifft der Sieger dieses Derbys auf den SC Lemgo/West oder die SG Extertal/Laßbruch/Silixen.

 

FC Unteres Kalletal vs. SV Werl-Aspe

(ab). Beim FC Unteres Kalletal steigt „das Kribbeln wieder langsam.“ Mit der anstrengenden, weil schweißtreibenden Vorbereitung ist Coach Sven Mingram „bisher zufrieden“, da „die Jungs gut mitziehen und die Trainingsbeteiligung stimmt.“ „Wir haben viel im Ausdauerbereich gearbeitet“, sollen seine Jungs auch in der Schlussphase eines Spiels nochmal nachlegen können. Im Schlussspurt vor dem Ligastart „kommen die taktischen und spritzigen Sachen hinzu.“ Dazu soll auch das Pokalspiel genutzt werden. Allerdings: „Mit Werl-Aspe kommt natürlich ein absolutes Brett zu uns.“ Das hält Mingram aber nicht davon ab, ambitionierte Ziele zu verfolgen: „Natürlich wollen wir eine Runde weiterkommen.“ Wichtig ist aber, „dass sich keiner verletzt. Wir werden Spaß haben und das Spiel genießen.“

Carsten Voelzke weiß genau, was da auf seine Jungs zukommt: „Unteres Kalletal sollten wir nicht unterschätzen, denn B-Ligisten sind in den ersten Runden immer gefährlich.“ „Daher werden wir das Spiel sehr ernst angehen, schließlich wollen wir noch ein, zwei Runden überstehen“ sind Pokalspiele doch immer mal eine gelungene Abwechslung zum Liga-Alltag. Der A-Ligist muss aus unterschiedlichsten Gründen auf „einige Jungs“ verzichten, doch der Co-Trainer verspricht: „Wir werden dennoch eine starke Mannschaft am Start haben.“

Auch im Stadion am Kirchberg in Langenholzhausen ist um 15 Uhr Anpfiff. Sascha Kreye wird für Recht und Ordnung auf dem Rasen sorgen. Dem Sieger der Partie winkt ein Duell mit dem TBV Lemgo, sofern der den TuS Lüdenhausen besiegen kann.

 

TuS Brake vs. TuS Bexterhagen

(hk). Eine eher geringe Bedeutung wird aus Sicht des TuS Brake dem Kreispokal zugesprochen. Coach Axel Wehmeier ist sich dennoch bewusst: „Wir haben mit Bexterhagen einen Aufsteiger, aber sehr wohl starken Gegner zugelost bekommen!“ Ein unnötiges Risiko möchten die Kicker vom Walkenfeld aber keineswegs eingehen, sollen daher angeschlagene Akteure wie Dörmann, Sasse, Sander und Simon Drexhage und wohl auch Deppe die nötige Schonzeit erhalten. Im Urlaub befinden sich Wehmeier, Deppe, Sompare und Schulz. Sogar bis in das Frühjahr 2019 hinein kann Fabian Schnittger aufgrund eines Kreuzbandrisses nicht mitwirken. Einen großen Schluck aus dem Realismus-Kelch hat Wehmeier getrunken, als er Lippe-Kick anvertraut: „Ich gehe mal davon aus, dass wir es eh nicht bis Berlin schaffen werden, so sind die Ambitionen in diesem Wettbewerb eher gering!“ Trotzdem soll dieses Spiel gegen den Liga-Novizen keineswegs abgeschenkt werden. „Wir wollen uns ordentlich verkaufen und schauen mal, was am Ende herauskommen wird“, erklärt der Brake-Coach gegenüber Lippe-Kick.

Von einem „guten Vorgeschmack auf das, was uns in der kommenden Spielzeit in der Kreisliga A erwartet“, spricht Bexterhagen Co-Trainer Uwe Wehmeyer bei Lippe-Kick. Er prognostiziert, dass es ein Aufeinandertreffen mit einem „starken TuS Brake“ geben wird. Mutmaßlich wird Chefcoach Achim Wenzel auf drei, vier Kicker verzichten, die verletzt sind oder im Urlaub weilen.

Alexander Schnüll ist der Spielleiter beim Duell der beiden TuS-Teams. Der FC SSW oder der TuS RW Grastrup/Retzen wird der Gegner im Achtelfinale sein.

 

SC Bad Salzuflen vs. TuS Leopoldshöhe

(ab). „Neue Besen kehren gut“ besagt der deutsche Volksmund. „Doch nur, weil neue Spieler und ein neuer Trainer da sind, geht es nicht automatisch aufwärts“, hat Jörg Horstkötter in seinen ersten Wochen als Trainer des SC Bad Salzuflen feststellen müssen, dass noch „viel Arbeit“ vor ihm liegt. „Wir sind noch in der Findungsphase, es läuft noch nicht optimal.“ Die Mannschaft muss sich noch finden nach den Abgängen der Salzufler Ikonen Alex Ritter, Nico Zünd und Jan König. Zudem werden im Pokalspiel auch Stammkräfte wie Eddy Müller, Danny Exner oder Hagit Aytan fehlen, die allesamt im Urlaub verweilen. Immerhin: Mit Kordian Rudzinski hat der SCB einen Führungsspieler hinzugewonnen, der die jungen Spieler führen kann. Außerdem kann sich Horstkötter nicht über mangelnde Trainingsbeteiligung beklagen und auch die Stimmung ist gut in der Kurstadt. „Aber wir müssen noch einige Dinge abstellen. Wir dürfen uns zum Beispiel nicht mit einer einfachen Körpertäuschung austanzen lassen und dürfen vor allem danach nicht stehen bleiben“, ist dies nur ein Punkt, den der Coach noch abstellen will. Gegen den A-Ligisten erwartet er „ein enges Spiel. Wir werden hoffentlich den Platz als Sieger verlassen.“ Eine Ausnahme im Fußballkreis Lemgo stellt der Rasen an der Waldstraße dar. „Der Platz ist tadellos, technische Mängel können also schon einmal keine Ausrede sein“, gibt es doch etliche Plätze, die nach der Dürre in den letzten Wochen eher einer Steppe gleichen.

Bei den Gästen aus Leopoldshöhe genießt der Pokal „keine hohe Priorität“, wie Coach Sebastian Brosch zugibt. Er sieht das Spiel als „letztes sehr gutes Vorbereitungsspiel für die Liga.“ Das bedeutet: „Wir wollen natürlich bestmöglich auftreten, aber nicht mit dem Fokus, eine Runde weiterzukommen, sondern das Spiel in Anbetracht eines Saisonspiels zu gewinnen.“ Grundsätzlich ist der Respekt vor dem Gastgeber groß: „Mit Bad Salzuflen haben wir einen starken Gegner, das ist aber so ein bisschen die Büchse der Pandora. Man weiß nicht, wie der SC auftreten wird, wie gut sie wirklich sind.“ Brosch muss kurzfristig auf zwei, drei Leute verzichten. Er vermutet: „Die Temperaturen werden ihren Teil dazu beitragen, dass es ein sehr spannendes und gutes Spiel sein wird. Und ich hoffe, dass der Platz einigermaßen bespielbar ist, unserer ist eine Katastrophe. Wir wollten nach Asemissen ausweichen, das wollte Bad Salzuflen aber nicht. Ich hoffe, dass die ihren Platz im Griff hatten“, konnte diese Sorge vom Leo-Coach bereits aus der Welt geschafft werden.

Einem packenden Pokalfight steht dann nichts mehr im Wege. Moritz Busch-Tolkemitt ist für die Spielleitung zuständig. Das siegreiche Team trifft im Achtelfinale auf den Sieger der Begegnung zwischen dem TuS Lipperreihe und der SG Hörstmar/Lieme.

 

TuS Lüdenhausen vs. TBV Lemgo

(ab). Ein fantastisches Los hat der TuS Lüdenhausen gezogen. Mehr geht nicht, wenn man in der ersten Runde auf den Titelverteidiger trifft. Entsprechend groß ist die Ungeduld: „Wir freuen uns einfach mit diesem besonderen Spiel in die Saison starten zu dürfen.“ Die Kehrseite der Medaille: „Wir rechnen uns gegen eines der besten lippischen Teams nichts aus.“ Coach Tim Schauf weiß das Spiel aber richtig einzuordnen. Zu verlieren hat seine Mannschaft definitiv nichts, kann befreit aufspielen. „Für unsere Spieler ist es ein wichtiger Fitness-Test und außerdem eine sicherlich lehrreiche Erfahrung gegen Lemgo zu spielen.“

Auch beim TBV freut man sich, dass sich „die Zeit der Vorbereitung und des Ausprobierens dem Ende neigt.“ „Ich denke, die Jungs sind nach zahlreichen Testspielen und anstrengenden Trainingseinheiten auch froh, dass der regelmäßige Wettbewerbsbetrieb wieder losgeht“, mutmaßt Ulas Tokdemir. „Grundsätzlich, wenn man mal zurückschaut auf die Vorbereitung, war das schon sehr anstrengend. In der Vorbereitung ging es darum mit einem neuen Trainerteam und einem breiteren Kader, dass jeder seine Chancen bekommt, sich in die Mannschaft zu spielen. Die Trainer haben sehr viel ausprobiert, die Spieler auf verschiedenen Positionen und in taktischen Ausrichtungen spielen lassen, um mal zu sehen, auf welchem Stand man aktuell ist, wo die Reise in der Saison hingehen kann.“ Der sportliche Leiter hat Fortschritte gesehen: „Der ein oder andere Spieler hat aufbauend auf den Leistungen der letzten Saison die Vorbereitung dazu genutzt, sich noch weiter zu steigern.“ Nun geht es in der letzten Phase darum, herauszufinden, „welche 18 bis 22 Spieler sich dem Bezirksliga-Kader zugehörig fühlen dürfen. Erst dann wird sich das ganze Gebilde herauskristallisieren, dann hat man erst eine Routine in seinem Spiel. Ich bin zuversichtlich, dass sich das Ganze in den nächsten Wochen so weit etabliert, dass das stabil vonstattengeht.“ Eine Prognose für das Spiel in Lüdenhausen fällt Tokdemir schwer, „man hat den Gegner so gar nicht vor Augen.“ Vielmehr gehört das Pokalspiel „in Lüdenhausen auf Rasen“ für den TBV noch mit in die Vorbereitungsphase. „Wir nehmen die Favoritenrolle natürlich an, aber da wird uns nichts geschenkt werden. Früh in der Saison wird sich Lüdenhausen sicher auf das Spiel freuen und dementsprechend motiviert sein.“ Das Ziel des TBV Lemgo ist klar definiert, nicht weniger als die Titelverteidigung soll es sein: „Es ist unser erklärtes Ziel, eine ähnlich gute Pokalsaison zu spielen wie letzte Saison, wo es zum Pokalsieg gereicht hat. Die Ambitionen dahingehend sind dieselben.“

Stefan Wattenberg ist der Leiter der Partie. Um 15 Uhr geht es los. Der Gewinner trifft auf den FC Unteres Kalletal oder den SV Werl-Aspe.

 

TuS Lipperreihe vs. SG Hörstmar/Lieme

(hk). Auch gegen den klassenhöheren Rivalen gilt beim TuS Lipperreihe die Devise: „Wir treten an, um zu gewinnen“, so Coach Mirco Westermeier, der der SG Hörstmar/Lieme einen „verdienten Aufstieg“ in der Vorsaison attestiert. Zugleich räumt er jedoch auch unverdrossen ein: „Wie jetzt der Kader aussieht, habe ich nicht verfolgt.“ Immerhin weiß er noch aus der letzten gemeinsamen Serie, dass die Wölk-Mannen eine Truppe darstellen, die „sehr geschlossen und robust“ ist, zudem „schwer zu bespielen ist.“ Ein mögliches Erfolgsrezept, um dem favorisierten Bezirksliga-Neuling beizukommen, hat er aber bereits ausfindig gemacht: „Wir werden versuchen, unsere Art(Spielweise) auf den Platz zu bekommen. Wenn uns das gelingt, haben wir gute Chancen, das Spiel zu gewinnen. Auf Niclas Fulland, Niklas Baenitz, Tom Starke, Pascal Heers, Calvin Schulz und Ardian Thaqi muss er in diesem Pokalspiel aber verzichten.

Bezirksliga-Neuling SG Hörstmar/Lieme hofft auf den Sprung in die Runde drei. Betreuer Dennis Wieder verrät: „Die letzten Jahre haben wir den Pokal nicht ganz so ernst genommen, weil der Kader nicht breit genug war, um alles zu stemmen“, lag der Aufstieg in den überkreislichen Fußball in der Prioritätenliste ganz weit oben. Der Lustfaktor für den Pokalwettbewerb ist enorm bei der Spielgemeinschaft. „Dementsprechend werden wir so hereingehen, als wenn es ein Pflichtspiel ist“, könnte es genau das auch sein. Die Vorbereitung ist entscheidend dafür, welcher Spieler ein Startelfmandat gegen das fähige A-Ligateam erhält. „Wir werden alles geben, dass wir das Spiel gewinnen und in die nächste Runde einziehen“, ist dieser Anspruch löblich. Die Gemütsverfassung im Hör/Lie-Lager ist prächtig, hilft doch auch die Erinnerung an die letztjährigen Duelle im Lemgoer Kreisoberhaus. Ein mentaler Bonus für die Gäste: Beide Spiele haben die Wölk-Männer gewonnen. Das große Aber: Im Pokal gab es das Scheitern gegen die Lipperreiher. Auch die Tatsache, dass nach dem Schulze-Aus bei den Hausherren ein neues Trainerduo an der Seitenlinie coacht, sorgt für das eine oder andere Fragezeichen bei den Gästen. Offen gibt er zu, dass sich bis dato mit Lipperreihe nicht näher beschäftigt worden ist. Wieder hofft auf „Made my day“, wenn er sich folgendes vorstellt: „Wir fahren da Sonntag hin, wollen unsere Leistung abrufen, fahren dann hoffentlich auch wieder als Gewinner nach Hause“, so lautet sein Schlachtplan. Jonas Tews hat sich einer kleinen Rückenoperation unterziehen müssen, fehlt. Edwin Hildebrandt urlaubt. Mit einem 18 Mann starken Kader geht die Spielgemeinschaft in das Duell mit dem letztjährigen Ligakonkurrenten.

Benjamin Lödig pfeift diese Begegnung auf dem Kunstrasenplatz in Lipperreihe um 15 Uhr an. Auf den Sieger wartet im Achtelfinale ein Duell mit dem SC Bad Salzuflen oder dem TuS Leopoldshöhe.

 

RSV Barntrup vs. TuS Sonneborn

(hk). Innerlich wird Barntrups neuer Trainer Daniel Schlingmann wohl die legendäre „Kuntz-Säge“ (benannt nach Stefan Kuntz, dem ehemaligen Nationalspieler in Diensten des 1. FC Kaiserslautern, Arminia Bielefeld und VfL Bochum) zelebriert haben, als er vom Pokallos gegen den Nachbarn TuS Sonneborn erfahren hat. Er jubiliert: „Ein besseres Los hätte es für uns nicht geben können. Gleich zum ersten Pflichtspiel ein Derby im eigenen Stadion zu haben, ist wohl der Traum einer jeden Mannschaft“, werden wohl auch zahlreiche Zuschauer die Heimstätte der Roten Teufel in einen Hexenkessel verwandeln. Mit Blick auf den Nachbarverein und künftigen Ligakonkurrenten befürchtet er, „dass es für den TuS keine leichte Saison wird.“ Dennoch ist Schlingmann lange genug im lippischen Fußballbusiness unterwegs, um zu wissen, dass im Pokal eigene Gesetzmäßigkeiten gelten. Seine Warnung postuliert er klar und deutlich: „Ein Selbstläufer wird dieses Spiel nicht, auch wenn wir in der Favoritenrolle sind. Wir werden hoch konzentriert und motiviert an die Aufgabe herangehen“, möchte man den Sonnebornern keinen Freundschaftsdienst erweisen. Dennis Meier plagt sich mit einer Schulterverletzung herum, Lucas Schmidt und Tim Sölter urlauben ganz gechillt und wohlverdient. Patrick Brinkmann plagt sich mit Wadenproblemen herum. Es ist nicht zu erwarten, dass sich Schlingmann von Panik- und Schweißattacken um den Schlaf bringt. Denn: „Aufgrund des großen Kaders, den wir diese Saison zur Verfügung haben, sind alle Ausfälle zu kompensieren“, hat die sportliche Leitung diesbezüglich einen exzellenten Job gemacht.

Auf dem heimischen Kunstrasenplatz sieht TuS Sonneborn-Kicker Michael Kamlah die Barntruper als favorisiert in diesem Spiel an. Eine mögliche Erfolgsvariante: „Daher heißt es für uns die Anfangsphase zu überstehen. Je länger das Spiel geht und es 0:0 steht, entwickelt sich das Spiel in unsere Richtung“, hofft der defensivstarke PR-Minister auf einen typischen Pokalfight. Den Druck schiebt Kamlah ganz galant den Roten Teufeln zu. Vielmehr ist es für seine Mannschaft ein wichtiger Test, bevor es am 12. August mit dem Ligabetrieb wieder losgeht. Ehrlich gibt Kamlah zu, dass der A-Ligaachte aus der Vorsaison aber kein Scoutingteam losgeschickt hat, um den Gegner tiefergehend zu analysieren: „Wie der Gegner drauf ist, was uns erwartet, worauf oder auf wen wir achten müssen, kann ich nicht sagen.“ Auch ein Grund: „Der Fokus liegt ganz bei uns und wir werden probieren, das Spiel so zu gestalten, wie wir das wollen.“ Die Ausfallliste ist nicht gerade von schlechten Eltern, fallen doch Daniel Westphal (Bänderriss), Michael Kamlah (Fußprellung) und Sebastian Lücke (Schulterverletzung) aus. Noch in den Sternen stehen die Einsatzmöglichkeiten von Jens Drifte und Pascal Faße, die sich beide mit Leistenproblemen herumplagen. Für Kamlah stellt die Summe der fehlenden Spieler aber keinen Grund dar, in kollektives Unwohlsein zu verfallen: „Trotz der Ausfälle oder Angeschlagenen ist ein spannendes Derby-Spiel am Sonntag garantiert.“

Dieses ewig junge Derby der beiden Nordostlipper wird Sportskamerad Cumali Colak um 15.00 Uhr im Waldstadion Barntrup anpfeifen. Im Achtelfinale wartet auf den Sieger entweder der TuS Asemissen oder der TSV Schötmar.

 

BSV Leese vs. VfL Lüerdissen

(hk). Eindeutig der Favorit in diesem Nachbarschaftsduell ist das A-Ligaspitzenteam VfL Lüerdissen. Sie gastieren zum Derby beim aufstiegswilligen B2-Ligisten BSV Leese. BSV-Sturmtank Jan Plöger sagt deshalb auch: „Für uns wird nur was gehen, wenn wir absolut über uns hinauswachsen und der VfL einen sehr schwachen Tag hat“, müssen diese Faktoren dem Ballspielverein in die Karten spielen. Vor dem baldigen Ligaauftakt erkennt Plöger diesen Vergleich als überaus wichtig an. Vor heimischer Kulisse hofft er demnach: „Dementsprechend wollen wir natürlich ein gutes Spiel abliefern. Das ist doch klar.“ Urlaubsaktivitäten und auch Jobtätigkeiten sind der Grund dafür, dass beim Underdog einige Jungs passen müssen.

Für den VfL Lüerdissen-Spielertrainer Tim Steffen ist klar: „Ich sehe das Pokalspiel als einen letzten Test mit Wettkampfcharakter! Natürlich wollen wir das gewinnen, Fokus liegt aber auf der Liga“, deckt sich diese Prioritätenfokussierung mit vielen anderen Trainern. Einige wichtige Akteure fehlen. Aus Verletzungsgründen passen Amler, Weege und Blübaum. Cöhring und Quast sind angeschlagen! Aus Krankheitsgründen fehlt Fänger Fabian Klatt.

An der Pfeife: Wolfgang Lenger auf dem Sportplatz „An der Ilse.“ Wer dieses Spiel für sich entscheidet, trifft in der nächsten Runde auf den FC Donop/Voßheide oder die SG Kalldorf.

 

SC Lemgo/West vs. SG Extertal/Laßbruch/Silixen

(ab). Es hat sich einiges getan im Lemgoer Westen. Der SC Lemgo/West tritt nur noch mit einer Mannschaft an, die sich aus Spielern der letztjährigen zum Schluss im Spielbetrieb teilnehmenden zweiten und dritten Mannschaft zusammensetzt. Hinzu kommen einige junge, hungrige Spieler, die allerdings zuletzt in der E-Jugend gegen einen Ball getreten haben. Doch Coach Andreas Linne ist guten Mutes: „Die Mannschaft ist motiviert, nur sind wir noch nicht da wo wir hinwollen.“ Die Außenseiterrolle nimmt man an. Man will „ein bisschen die großen ärgern und solange wie möglich das Spiel offen gestalten.“ Der Wunsch von Linne: „Bis in die Verlängerung zu kommen.“

Wenn die Hausherren der Außenseiter sind, ist die SG in ihrem ersten Pflichtspiel natürlich automatisch der Favorit. „Die Rolle können wir nicht ablegen“, hofft Coach Christian Ziereis, dass man diese entsprechend ausfüllen kann und auch wie der Favorit auftritt. „Wir wollen gewinnen und in die nächste Runde einziehen“, so das klar festgelegte Ziel.

Detlef Meyer pfeift das Spiel um 15 Uhr an. FC Union Entrup oder TSV Kirchheide heißt der Gegner für den Gewinner dann im Achtelfinale.

 

SG Talle/Westorf vs. TuS Ahmsen

(ab). Die SG Talle/Westorf geht als Außenseiter in die zweite Pokalrunde. „Ahmsen spielt eine Liga höher und es wäre eine kleine Sensation, wenn wir das schaffen würden“, meint Coach Oliver Gehrmann. Doch man hat einiges zu bieten: „Wir werden auf unserem Platz spielen vor unseren Zuschauern und auch vor Ahmsen haben wir keine Angst.“ Der Sieg beim SV Wüsten am Donnerstag sorgt für Selbstbewusstsein. „Respekt haben wir natürlich, aber wir versuchen unser bestes.“

Für den TuS Ahmsen kommt das Pokalspiel eigentlich etwas zu früh. „Wir sind noch gar nicht so weit, schon gar nicht für einen Fight bei Gluthitze und auf einem Rasen, der wahrscheinlich den Namen nicht verdient. Wie auch bei den zurzeit herrschenden Temperaturen“, ahnt Lothar Köhnemann, dass man eher nicht auf einer saftig grünen Wiese spielen wird. Urlaubstage und neue Gesichter im gesamten Team tun ihr Übriges. Die SG Talle/Westorf ist eine Unbekannte: „Wir haben dort vor gefühlten 20 Jahren zuletzt gespielt. Dennoch wird es ein interessanter Test für den Saison-Start in Kalldorf werden.“ Ein Probelauf für den ersten Spieltag, denn: „Wie jetzt am Sonntag im Pokal werden wir auch in der darauffolgenden Woche mit dezimierter Truppe auflaufen und dementsprechend Positionen neu besetzen müssen.“ Doch die Lust auf Spieler, in denen es um etwas geht, ist selbstredend vorhanden: „Wir freuen uns, dass diese schier endlos scheinende tropische Vorbereitung endet und es ans Eingemachte geht.“ Und „natürlich wollen wir in Talle bestehen und dort gewinnen.“ Die bereits angesprochenen Ausfälle kann Köhnemann gar nicht alle aufzählen. Seifert, Brüntrup und Becker sind im Urlaub, Brünger, Frenzel, Schüler, Pluskat angeschlagen. „Mal sehen wen wir so auflaufen lassen können“, tippt der Obmann angesichts der Personalprobleme auf „einen knappen Sieg mit ein oder zwei Toren Unterschied.“ Neben seiner Tätigkeit beim TuS Ahmsen schwingt Lothar Köhnemann neuerdings auch das Tanzbein: „Ich führe schon seit mehreren Tagen Regentänze auf. Ich brauche aber glaub ich Unterstützung. Also hiermit ein Aufruf an alle mitzumachen, damit wir in den nächsten Tagen von oben ein wenig Niederschlag bekommen. Gerne mit Videos als Beweis.“

Bis zum Anstoß um 15 Uhr wird das aber vermutlich nicht mehr gelingen. Schiedsrichter Jochen Diederich wird die Partie bei weiterhin trockenen und heißen Bedingungen anpfeifen. Der Achtelfinal-Gegner steht mit dem TuS Lockhausen auch bereits fest, der für die zweite Runde ein Freilos gezogen hat.

 

FC Donop/Voßheide vs. SG Kalldorf

(ab). Absteiger gegen Aufsteiger heißt es im Eichenstadion Donop, wenn der FC Donop/Voßheide auf die SG Kalldorf trifft. Die Ackmänner mussten den bitteren Gang in die Kreisliga B antreten, Kalldorf ging den umgekehrten Weg. „Ich denke, es wird nochmal ein für uns interessantes Vorbereitungsspiel gegen eine Mannschaft, die durch ihren Aufstieg erstmal auf einer Erfolgswelle schwimmt und voller Euphorie sein wird“, so der Coach gegenüber Lippe-Kick. Der FC Don/Voß befindet sich noch „ein wenig in der Findungsphase, bedingt durch Urlauber, was aber in dieser Zeit normal ist.“ Der Kader ist für das Pokalspiel aber weitestgehend komplett, lediglich der ein oder andere Spieler mit Trainingsrückstand wird pausieren. Auch Ackmann selbst wird nicht vor Ort sein können und durch Andy Kelbch vertreten werden. „Er wird sie bestens auf das Spiel vorbereiten“, ist sich Ackmann sicher. „Da wir vor eigener Kulisse spielen, sollte das Ziel auf jeden Fall sein weiterzukommen. Der Schwerpunkt liegt aber definitiv auf der neuen Serie“, gilt dennoch, dass „jeder Sieg Selbstvertrauen bringt und so sollte das Team die Aufgabe auch angehen.“

Die Schwarz-Gelben aus Kalldorf sind top vorbereitet für das erste Pflichtspiel der Saison. „Wir freuen uns auch schon auf den Wettkampfmodus“, so Stephan Brill. „Die Jungs sind nach der Vorbereitung gut drauf, was sich auch in den Testspiel-Ergebnissen widerspiegelt.“ Ungeschlagen ist der A-Liga-Aufsteiger durch die Vorbereitung gekommen. Brill wird das Pokalspiel „nochmal nutzen um ein bisschen was zu probieren. Natürlich wollen wir aber auch in die nächste Runde kommen.“

Wie alle anderen Spiele beginnt auch dieses um 15 Uhr. Im Achtelfinale heißt der Gegner entweder BSV Leese oder VfL Lüerdissen.

 

FC Schwelentrup-Spork/Wendlinghausen vs. TuS RW Grastrup/Retzen

(ab). Mit einem Derby-Sieg beim RSV Schwelentrup im Rücken geht der FC Schwelentrup-Spork/Wendlinghausen ins Zweitrunden-Duell mit Grastrup/Retzen. „Wir haben wieder alle Mann an Bord und wollen auf jeden Fall weiterkommen“, kündigt Rouven Post selbstbewusst an. „Wir möchten anknüpfen an das letzte Pokalspiel und wieder unser Spiel spielen und versuchen, das dem Gegner aufzuzwingen. Wenn jeder Top-Leistung bringt, werden wir hoffentlich in die nächste Runde einziehen.“ Den Gästen bescheinigt er „eine ordentliche Mannschaft“ zu haben, „die es uns mit Sicherheit nicht leicht machen wird.“ Außerdem gilt das alte Gesetz, dass „im Pokal immer alles möglich“ ist, wird es daher „ein knappes Spiel.“ Der Co-Trainer erwartet „eine gute Partie von beiden Mannschaften.“

Ohne Aufregung und tiefenentspannt reisen die Rot-Weißen nach Dörentrup. „Wir sind wenig aufgeregt und schauen dem Ganzen entspannt entgegen“, so Niklas Prante. Wir sind erstmal froh, dass wir die Aufgabe am Donnerstag größtenteils unverletzt überstanden haben.“ Der Freitag war trainingsfrei, so dass die Mannschaft ausgeruht ins Spiel gehen kann. „Sonntag wird für uns eine weitere Trainingseinheit der taktischen Sorte“, will man das Pokalduell als Test für die Liga nutzen. Coach Martin Jedral wird den ein oder anderen Spieler ersetzen müssen. Prante zählt die Ausfallliste auf: „Fehlen werden Joel Losch (Arbeit), Philipp Jedral (Verletzung), Jakob Kreie (Verletzung) und Thore Eitner (Fraglich nach Blessur, jedoch Bundeswehrsoldat mit verrücktesten Utensilien im Flecktarn-Kampfrucksack zur Blessurenbeseitigung).“ Außerdem wird Prante selbst nicht dabei sein können als „Hochzeitsgast weiter weg und wahrscheinlich auf der Autobahn zum Anpfiff.“

Der ertönt um 15 Uhr aus der Pfeife von Hüseyin Öztürk. Der Sieger dieser Partie trifft im Achtelfinale auf den Gewinner des Duells zwischen Brake und Bexterhagen.

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