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Best of Lippe-Kick

Best of Lippe-Kick 2019 – Trainervorstellung Team DT B und C

Es geht langsam los. Das Trainerteam Detmold B- und C-Liga wird vorgestellt. Schaut mal rein.

Müller mit Heidenrespekt vor den Lemgoern

 

Best of Lippe-Kick 2019 (hk). Drei Siege gab es für das Team Detmold B- und C-Liga bislang in den Kreisvergleichen. 2016 und 2018 gab es jeweils deutliche Erfolge. 6:2 und 5:2 ist die Überlegenheit enorm gewesen. 2017 in Pivitsheide hielten die Hansestädter sehr gut mit, hatten Pech mit der einen oder anderen Schiedsrichterentscheidung und verloren aufgrund der zweiten Halbzeit verdientermaßen mit 2:4 gegen die Hausherren. 2019 werden Sören Müller (SuS Pivitsheide II) und Sven Großmann (SG Sabbenhausen/Elbrinxen) die Detmolder Auswahl anleiten. Wir haben hier das Trainerduo im Porträt. Rang fünf belegte Großmann mit den Südostlippern im Endklassement.

 

Von Henning Klefisch

 

„Spaß“ und „Prestige“, das sind zwei Elemente, die Müller in diesem Spiel auf die Prioritätenliste ganz weit oben ansiedelt. Die Fairness ist für ihn außerordentlich wichtig, sollen brutale Foulspiele tunlichst verhindert werden. „Ich hoffe auf ein schönes Fußballspiel, wo man sich nachher zusammensetzt und ein Bierchen trinkt.“ Die glorreiche Siegesserie der Detmolder soll doch bitteschön fortgeführt werden. Das Spiel soll gerne spannend sein, am Ende aber mit einem positiven Ausgang für die Hausherren. „Es wird dieses Mal ein schwereres Spiel. Lemgo hat eine richtig starke Auswahlmannschaft von den Spielern her. Vom Namen her kennt man den einen oder anderen. Sie haben eine richtig, richtig starke Liga“, erwartet der SuS II-Coach folglich ein „Spiel auf Augenhöhe.“ Allerdings zeigt er sich auch mit seiner eigenen Auswahl hochzufrieden, ist der Titelverteidiger doch mit herausragenden Akteuren besetzt. „Die Vorfreude ist riesig“, gibt Sören Müller zu. Müller, der Neffe vom ehemaligen Auswahltrainer Jörg Jöstingmeier, spielt seit annähernd drei Jahrzehnten, konkret 28 Jahren Fußball, zuletzt eher im Trainersektor, teilweise aber auch als Spieler. Kurz- oder mittelfristig wird von ihm aber angestrebt, dass er eine Erstvertretung übernimmt. „Ich traue mir das auf jeden Fall zu. Bisher mache ich das ganz ordentlich, aber bei SuS Pivitsheide II gefällt es mir sehr gut. Ich bin dort sehr zufrieden“, haben die Pivitker in der Vorsaison einen einstelligen Tabellenplatz mit der neunten Position belegt. Er befürchtet schon prospektiv, dass es dieses Jahr für seine Truppe deutlich schwerer wird, klagt die erste Mannschaft über viele Abgänge. „Das wird gar nicht so leicht werden, auch durch den plötzlichen Trainerwechsel. Wenn tatsächlich Bedarf bestehen sollte, wird mit der zweiten Mannschaft aufgefüllt“, weiß Müller.

 

Für Sven Großmann, den Coach der SG Sabbenhausen/Elbrinxen, begann seine fußballerische Karriere beim VfL Herford in der A-Jugend, danach spielte er für die erste Mannschaft in der A-Klasse. Vier Spielzeiten lang war er beim SV Sundern 08, dann beim Landesligisten Arminia Vlotho unterwegs, ist in die Verbandsliga aufgestiegen. Es ging zurück nach Herford, dieses Mal zum SC, zunächst in der zweiten Mannschaft in der Bezirksliga, dann in der Erstvertretung den Oberliga-Aufstieg perfekt gemacht. Ein halbes Jahrzehnt kickte er beim SC Herford. Es folgte die Rückkehr nach Sundern als Spielertrainer, stiegen von der A- in die Bezirksliga auf. Nach einem Umzug nach Bad Oeynhausen hat er beim TuS Bad Oeynhausen A-klassigen Fußball geboten. Insbesondere zu seinem ehemaligen Arminia-Coach Oleg Mehrmann hat er ein exzellentes Verhältnis aufgebaut, erinnert sich Großmann allzu gerne an diese schöne Zeit zurück. Karl-Heinz Menzel und Manfred Nonnemann sind zu Herforder Zeiten Trainer gewesen, alles Personen, die Großmann „sehr geprägt haben.“ In Lippe war er zunächst acht Jahre Coach beim TSV Elbrinxen, ehe er seit zwei Spielzeiten bei der SG Sabbenhausen/Elbrinxen das Zepter schwingt. Was kann er zum FuL-Kreis-Auswahlspiel sagen? „Es ist ein schönes Event. So etwas sollte man immer machen. Mit Sören habe ich einen guten Partner an der Seite. Wir verstehen uns jetzt schon sehr gut“, bezeichnet er dies als ein „Highlight“, solch eine Auswahl zu trainieren. Klar ist: Der vierte Sieg in Serie wird angestrebt.

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