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Kreisliga A Lemgo

Vorberichte 28. Spieltag 17/18 Kreisliga A Lemgo

Am 28. Spieltag könnten weitere Entscheidungen fallen, im Aufstiegskampf liefern sich Hör/Lie und Ahmsen ein Fernduell.

Gibt es Vorentscheidungen im Meisterrennen und im Abstiegskampf?

Kreisliga A Lemgo (mm). Bei noch drei ausstehenden Spielen können an diesem Sonntag erste Entscheidungen im Ligabetrieb fallen. Alle neun Partien werden dabei wieder um 15 Uhr angepfiffen. Sofern die SG Hörstmar/Lieme auf heimischen Grün gegen den TSV Oerlinghausen II gewinnt und Ahmsen in Leopoldshöhe nicht dreifach punktet, ist die Meisterschaft entschieden. Damit stünde der Aufsteiger in die Bezirksliga fest. Darüber hinaus kommt es zum Aufeinandertreffen der Kellerkinder Laßbruch/Silixen und dem TuS Lüdenhausen. Der TuS Brake hat mit dem VfL Lüerdissen ein ordentliches Brett vor der Brust. Die Schötmaraner gastieren beim Team von Kai Gröchtenmeier, der SG Bentorf/Hohenhausen. Die noch akut abstiegsgefährdeten Sonneborner müssen beim TSV Kirchheide antreten. Abschließend findet zwischen dem SV Werl-Aspe und dem TBV Lemgo II das unangefochtene Spitzenspiel des Spieltages am Heerser Bruch statt.

Von Marcel Meyer, Henning Klefisch & Andre Bell

 

SG Hörstmar/Lieme vs. TSV Oerlinghausen II

(hk). Das Hinspiel hat Hörstmar/Lieme-Torwarttrainer Dennis Wieder nicht gut in Erinnerung. Er prangert die fehlende Cleverness an beim 2:2, „was eher ernüchternd war.“ Schließlich hat der Spitzenreiter durchaus Abschlussaktionen zum Siegtor in petto gehabt. Die Bedeutung dieser Partie ist auch für Wieder nicht von der Hand zu weisen. „Für Oerlinghausen II geht es genauso wie für uns noch um einiges.“ Denn: „Sollte es einen vierten Absteiger geben, sind sie definitiv noch nicht aus dem Schneider“, benötigen die Kurstädter nämlich noch einige Zähler. In den restlichen drei Spielen könnte sich schließlich noch etwas Bewegung im Tabellenbild ergeben. Die Spielgemeinschaft wird mindestens in zwei Partien als Sieger hervorgehen, um den ersehnten Aufstieg einzutüten. „Also heißt es Vollgas“, kündigt Wieder an, der mit einem hochmotivierten Gegner rechnet. Was für ihn möglich erscheint: „Vielleicht schickt Miron bzw. hat er jemanden frühzeitig nach unten geschickt, um der Zweiten zu helfen. Wie schon im Hinspiel“, gibt es vielleicht ein Deja-Vu-Erlebnis. Bis auf Yeldan und Axt steht dem Primus der komplette Kader zur Verfügung. Mit 18 Leuten geht Hör/Lie in diese Begegnung. Die Devise ist klar: „Wir wollen natürlich von Anfang an pressen und Klarheit in das Spiel bekommen. Dass es nur unsere drei Punkte werden und wir weiter ungeschlagen bleiben im Jahr 2018“, möchte man alles geben, um dieses Ziel zu erreichen. Der zwölfte Sieg in Serie „wäre doch auch etwas Geiles“, unterstreicht Dennis Wieder abschließend.

Von einem „Bonusspiel beim Tabellenführer“ redet Oerlinghausen II-Coach Sebastian Boer. Voller Achtung sagt er bei Lippe-Kick über den Gegner: „Hör/Lie spielt eine absolut solide Saison und wird auch zurecht aufsteigen! Von daher wird es eine sehr schwere Aufgabe für uns am Wochenende, aber wir schauen mal, ob etwas zu holen ist.“ Schließlich wollen die Bergstädter, die mit 34 Punkten nach 27 Spielen aktuell auf dem zehnten Platz rangieren, nicht vorab die Flinte ins Korn werfen.

Patrick Kriebel pfeift diese Begegnung um 15.00 Uhr auf dem Rasenplatz an der Magdeburger Straße in Hörstmar an.

 

FC Laßbruch/Silixen vs. TuS Lüdenhausen

(ab). „Lüdenhausen ist für uns in der Liga schon fast wie ein Derby zu betrachten“, sagt La/Si-Coach Maik Grenner vor dem Duell mit dem TuS. Er und die Mannschaft freuen sich auf das Spiel: „Da muss man keinen der Jungs motivieren oder zusätzlich heiß machen.“ Grenner erinnert sich: „Im Hinspiel war es eine ausgeglichene Partie.“ 3:3 endete die Partie. Ein ähnliches Spiel erwartet der Coach auf für Sonntag. Die Marschroute: „Wir wollen in den letzten drei Spielen nochmal versuchen Punkte zu sammeln und da werde wir Sonntag alles dransetzen.“

Auch die Gäste aus dem Kalletal gehen mit großer Vorfreude an das Spiel. „Die Nachbarschaftsduelle mit La/Si sind immer spannend, wie etwa das 3:3 im Hinspiel“, äußert sich Coach Tim Schauf ähnlich wie sein Gegenüber. Denn auch er meint: „Ein ähnlich enges Spiel ist wohl auch für Sonntag zu erwarten.“ In dem muss Schauf voraussichtlich nur auf Jonathan Fricke verzichten. „Wir haben daher viele Möglichkeiten der Aufstellung.“

Beim Unparteiischen fiel die Wahl auf Rainer Lengert. Los geht es um 15 Uhr auf dem Sportplatz Alte Hainung in Silixen.

 

TuS Lipperreihe vs. FC Donop-Voßheide

(mm). „Wir haben noch drei Spiele und würden gerne neun Punkte holen“, so die Zielsetzung bei den Mannen vom TuS Lipperreihe und ihrem Trainer Carsten Schulze. Bedingt durch diese Ambitionen spiele man gegen den FC Donop-Voßheide natürlich auf Sieg. Laut Trainer Schulze geht es im anstehenden Aufeinandertreffen vor allem um die folgenden Dinge. „Wir müssen vorne Lösungen finden und hinten auf Robin Kemena aufpassen.“ Hinsichtlich der Tabellenposition Lipperreihes geht nach oben nichts mehr, allerdings führt man das enge Gefüge vieler Mannschaften im Punktebereich von 31 bis 37 Punkten an. Diese Position und damit Platz sechs möchte das Schulze-Team untermauern. In Anbetracht der personellen Situation hoffe man auf einige A-Jugendliche zurückgreifen zu können, denn hinter den Spielern Badura und Gruschizki stehe aktuell noch ein Fragezeichen.

Trotz des so gut wie feststehenden Abstieges reist der FC Donop-Voßheide nicht motivationslos in Lipperreihe an. „Wir wollen uns die letzten drei Spiele vernünftig präsentieren und unser Punktekonto noch ausbauen, um die Spannung im Abstiegskampf hochzuhalten“, so Ralf Ackmann, Trainer des FC. Dieser gibt sich auch in Bezug auf den Gegner optimistisch gestimmt. „Man kann vorsichtig sagen, dass Lipperreihe ein Gegner ist, der uns liegt. Sowohl im letzten Jahr als auch im Hinspiel haben wir nicht gegen sie verloren.“ Bezüglich der Kaderstärke kann Ackmann auf mind. 16 Akteure zugreifen. Der beim TuS leicht gefürchtete Robin Kemena wird aufgrund einer Rotsperre für diese Partie allerdings noch nicht wieder zur Verfügung stehen. Ebenfalls wird Koralewicz fehlen, der aufgrund von Reiseproblemen nicht mitwirken kann.

 

TuS Brake vs. VfL Lüerdissen 

(mm). „Mit Lüerdissen haben wir ein Derby gegen einen der Hochkaräter der Liga“, so Axel Wehemeier, der Trainer des TuS Brake. Dennoch geht das Wehmeier-Team nicht ambitionslos in die Partie. „Wir wollen das Erfolgserlebnis aus der vergangenen Woche (Anm. 3:1-Sieg gegen den TSV Schötmar) mitnehmen.“ Zufrieden sei man in Brake dann, wenn man gegen Lüerdissen punkten würde. Denn wie eine bekannte Fußballweisheit besagt: „Auch der Gegner spielt nur mit elf Mann“, bedient sich der Braker Coach dieser Phrase. Jedoch müsse man vor allem in der Defensive über sich hinauswachsen, da die Lüerdisser vor allem offensiv top besetzt seien. Dennoch nimmt Wehmeier auch den Druck etwas von seinem Team, was sich durch den vergangenen Sieg etwas Luft im Abstiegskampf verschafft hat. „Wir können ohne Druck aufspielen und versuchen Lüerdissen das Leben so schwer wie möglich zu machen“, so Wehmeier. Bis auf Kezer (5. gelbe Karte) kann der Trainer auf alle Akteure zugreifen.

Auch auf Seiten der Gäste sieht es personell „ordentlich“ aus, wie Tim Steffen die Kadersituation beschreibt. Die Spieler Quast, Bailis und Lehmeier stoßen allesamt wieder zum Kader hinzu. Mit Amler, Blübaum und Boulingui befinden sich allerdings auch noch drei Akteure im Verletztenlazarett. Den Fehler, die Braker zu unterschätzen, begeht man beim VfL nicht. „Brake ist ein Team, das jeden Punkt benötigt und uns in Puncto Einstellung, Kampfgeist und Einsatzbereitschaft fordern wird“, ist sich Steffen sicher. Für sein Team gehe es vor allem darum den Kampf anzunehmen und die eigenen Qualitäten einzusetzen, um diese Begegnung erfolgreich zu bestreiten. Die vergangenen Partien verleihen den Gästen eine breite Brust. „Wir wollen die Leistungen der letzten Wochen bestätigen, um dem angestrebten dritten Platz näher zu kommen“, so Steffen zum Abschluss seines Kommentars.

 

SG Bentorf/Hohenhausen vs. TSV Schötmar

(mm). Eine solche Auswahl würde sich Kai Gröchtenmeier, Trainer der SG Bentorf/Hohenhausen, gerne wünschen. „Die personelle Lage ist sehr angespannt!“ Man bemühe sich, um am Sonntag elf gesunde Spieler auf den Platz zu bekommen. Nichtsdestotrotz rechnet sich Gröchtenmeier mit seinem Team etwas gegen den TSV aus. Als Antrieb fungiert unter anderem das Hinspiel. Dieses verloren die Bentorfer unglücklich mit 3:4. Der Coach der Hausherren setzt dabei seine Hoffnungen auf seine Offensivabteilung. „Wir schießen auch gegen gute Mannschaften unsere Tore.“ Sorgen bereite ihm aktuell eher die Verteidigung, in der man zuletzt nicht konsequent genug agierte. Personell gebeutelte Hausherren gegen abstiegsbedrohte Gäste, eine Partie die Spannung garantiert. In dieser Begegnung geht es vor allem für die Gäste um so viel.

Der TSV Schötmar steckt mit 31 Punkten noch tief im Abstiegskampf. Die Hausherren dürften mit ihren 37 Zählern aus dem Gröbsten raus sein. Somit sind die Rollen und entsprechenden Herangehensweisen klar verteilt. „Ab jetzt ist jedes Spiel ein Endspiel für uns“, so Yasin Altinisik, Schriftführer beim TSV Schötmar. Dieser legt gleich nach und unterstreicht die Wichtigkeit der bevorstehenden Aufgabe nochmals deutlich. „Wir müssen gewinnen, um weiter in dieser Liga bestehen zu bleiben!“ Die Gäste können dabei bis auf den rotgesperrten Kaya und den verletzten Siviloglu auf den kompletten Kader bauen.

 

TuS Leopoldshöhe vs. TuS Ahmsen 

(mm). Mit einem Blick auf das Tabellenbild ist die Favoritenrolle in diesem Aufeinandertreffen klar verteilt, nämlich zugunsten der Gäste, dem TuS Ahmsen. Dies sieht auch Sven Sielemann, Spieler der Leopoldshöher so: „Ahmsen ist der klare Favorit und wir sind in der Außenseiterrolle.“ Dennoch sind Sielemann und Co. auf dem heimischen Untergrund eine schwer zu schlagende Mannschaft, was auch die Heimtabelle untermauert. „Wir wollen ihnen (Ahmsen) das Leben so schwer wie möglich machen“, so die Herangehensweise der Hausherren. Um die Erreichung einer internen Zielsetzung geht es darüber hinaus auch noch. Die Gastgeber möchten die Saison mit mind. 40 Punkten auf der Habenseite abschließen. Dafür fehlen zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch drei. Das dies keine leichte Aufgabe gegen den Tabellenzweiten wird, steht außer Frage. „Ahmsen verfügt über viele torgefährliche Akteure“, so Sielemann. Dennoch könne man selbst auch in voller Mannstärke dagegenhalten. Lediglich hinter Marcel Heisler steht aktuell noch ein kleines Fragezeichen. Vor allem hofft man bei der Heimmannschaft auf „ein Spiel, indem wir Spaß haben“, so Sielemann zum Abschluss.

Lothar Köhnemann, Obmann beim Tabellenzweiten, beginnt seine Analyse mit lobenden Worten Richtung Gegner. „Leo verfügt über paar hervorragende Kicker, die jeder Trainer der Liga mit Kusshand nehmen würde. Sofern man ihnen zu viel Platz lässt, sind sie sehr torgefährlich.“ Aufgrund eines „sehr abwechslungsreichen Saisonverlaufs“ sei der sonntägige Gegner zudem schwer einzuschätzen. Eine besondere Partie stellt diese Begegnung zudem aufgrund der gemeinsamen Historie dar. „Viele von uns kennen sich seit Jahrzehnten und aus gemeinsamen Jugendzeiten“, so Köhnemann. Daher wisse man genauestens übereinander Bescheid. Als ein „Ortsderby“ bezeichnet der Obmann dieses Aufeinandertreffen, aufgrund der geringen räumlichen Distanz zwischen beiden Teams. Die Marschroute ist für die Ahmser allerdings klar. „Wir wollen die letzten Spiele gewinnen und den für uns würdigen Vizemeister-Titel holen.“

 

SV Werl-Aspe vs. TBV Lemgo II

(hk). Wenn Werl-Aspe Co-Trainer Carsten Voelzke an den TBV Lemgo II denkt, hat er einen „sehr offensivstarken Gegner“ im Fokus. Seinem Team, so sein Wunsch, soll es doch bitteschön gelingen, die Hansestädter nicht in den Spielfluss kommen zu lassen. „Aber“, erkennt Voelzke hier eine mögliche Parallele, „so sehen es die Lemgoer bestimmt auch, daher könnte es ein munteres Spiel werden!“ Der große Druck beim letztjährigen Bezirksligisten ist raus, hat man doch die primäre Zielsetzung, eine Platzierung zwischen Rang drei bis fünf, erfolgreich umgesetzt. Nun wird es darauf ankommen, das sekundäre Ziel zu erreichen, was Platz drei bedeutet. „Dazu müssen wir am Sonntag, sowie an den letzten beiden Spieltagen, dreifach punkten“, wünscht sich Kaiser. Auf den gesperrten Seipt, den studierenden Tornau und den verletzten Lange (Bänderverletzung) müssen die Asper auf jeden Fall verzichten. Ob Gießelmann und Allevato mitspielen können, erscheint noch unklar zu sein. Ein zuversichtlicher Voelzke sagt letztlich: „Aber die Jungs ,die spielen, werden -wie gegen Sonnenborn – alles geben,  um zu gewinnen!“

„Irgendwie ist ein wenig die Luft raus“, gibt TBV Lemgo II-Co-Trainer Robert Maros vor dem Auswärtsspiel in Aspe zu. Das Hinspiel lief aus Sicht der Hansestädter eher unbefriedigend. „Wir wollen probieren alles zu reißen und wenigstens einen Zähler mitnehmen“, werden die Blau-Weißen auch wieder auf einige A-Jugendkicker setzen können. Bitter, dass Wattenberg, Dietrich und Gatzke wohl ausfallen. Die Personalsituation der Gäste ist folglich unzureichend. Dennoch möchte die TBV-Reserve alles investieren, um gegen „diese Top-Mannschaft“ zu bestehen. Für Maros sind die Asper zusammen mit Hörstmar/Lieme, Ahmsen, Lüerdissen und seiner Truppe die beste Mannschaft im Lemgoer Kreis-Oberhaus. Deshalb gilt: „Wir dürfen Werl-Aspe nicht unterschätzen. Wir müssen nach dem hervorragenden gestrigen Training dort was holen und weiter“, so Maros. Seine Devise ist einleuchtend: „Wir fahren dahin, holen die drei Punkte, fahren nach Hause und grillen zusammen.“

Andre Kraus ist für die Partie ab 15.00 Uhr der Spielleiter am Heerser Bruch.

 

TSV Kirchheide vs. TuS Sonneborn

(hk). Von einer „ärgerlichen Niederlage“ spricht Kirchheide-Coach Andre Plaß, wenn er sich an das Hinspiel  erinnert, was mit 0:1 verloren ging. Der unzureichende Umgang mit den eigenen Tormöglichkeiten ist der entscheidende Grund gewesen, weshalb die TSV-Truppe als Verlierer aus diesem Spiel ging. „Das“, so betont Plaß gegenüber Lippe-Kick, „soll sich Sonntag ändern.“ Der Druck liegt klar auf Seiten der Blau-Gelben, müssen die Sonneborner doch definitiv siegreich sein, falls der SC Bad Salzuflen sein Spiel in der Bezirksliga verliert. Dafür fühle sich die Hausherren gewappnet, wie Plaß unterstreicht. Er kündigt an: „Wir werden nochmal alle Kräfte mobilisieren, um ebenfalls zu gewinnen. Ich erwarte einen gut eingestellten Gegner, der wahrscheinlich mit vielen Fans anreisen wird“, wird für eine prächtige Stimmung dann wohl gesorgt sein. Der rotgesperrte Ronni König und der urlaubende Florian Schiller fehlen. Ansonsten wird Andre „wohl“ die Bestformation aufbieten.

Die Personalsituation des TuS Sonneborn verheißt wenig Gutes. Co-Trainer Thomas Maule muss seine Gelbsperre absitzen. Ob Robin Niemeier (Erkältung) und Daniel Westphal (Körper) auflaufen können, erscheint äußerst fraglich. Ein Aspekt, der Sonneborn-Kicker Michael Kamlah ein Lächeln in sein Gesicht zaubert: „Die Trainingseinheit sind intensiv und die Einstellung zu Sonntag passt. Wir werden bestmöglich vorbereitet sein und Sonntag alles geben“, ist die Basis für ein erfolgreiches Gastspiel am Westhang gelegt. Mit Blick auf die Kirchheider hat er in Erfahrung bringen können, dass der TSV „aus dem Gröbsten raus ist“, auch deshalb ein zufriedenes Saisonfazit ziehen kann. „Der Umbruch hat anscheinend funktioniert“, nachdem in den letzten Jahren wichtige Akteure den Turn- und Sportverein verlassen haben. Kamlah glaubt auch deshalb an „eine schwere Aufgabe“, da „jede Heimmannschaft gewinnen will“, könnte dies der Wahrheit entsprechen.

Ertugrul Alp pfeift dieses Spiel um 15.00 Uhr auf dem Kunstrasenplatz am Westhang an.

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